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Poker – Welche Spielweise führt zum Erfolg?

Lesezeit: 9 Minuten Poker ist ein begehrtes Spiel in Casinos wie auch in gemütlichen Runden zu Hause. Sogar im Fernsehen werden schon Spiele von Berühmtheiten übertragen. Viele Anfänger aber zum Teil auch schon mit dem Spiel vertraute Spieler stellen sich die Frage, welche Spielweise sie nutzen sollten, damit sie die besten Gewinnchancen haben.

9 min Lesezeit

Poker – Welche Spielweise führt zum Erfolg?

Lesezeit: 9 Minuten

Dafür lohnt es sich, die verschiedenen Spielertypen im Poker zu vergleichen. In den meisten Fällen wird die Variante Texas Hold’Em gespielt. Bei dieser bekommt jeder Spieler zwei Karten auf die Hand. In der Mitte des Tisches werden nach jeder Setzrunde weitere Karten aufgedeckt; zu Anfang drei, dann noch jeweils eine, sodass am Ende fünf Karten in der Mitte liegen.

Zusammen mit seiner Hand kann der Spieler aus diesen Karten die höchsten aussuchen, um die anderen zu überbieten. Dabei kann es passieren, dass seine bisher gut aussehenden Gewinnchancen mit der letzten Karte noch kippen. Es ist daher wichtig, dass der Spieler ungefähr einschätzen kann, wie hoch seine Chancen sind, auch ohne das Kennen aller Karten.

Je nachdem, wie gut er dies kann, eignet sich eine der folgenden Spielweisen für ihn:

  • Tight-Passive
  • Tight-Aggressive
  • Loose-Passive
  • Loose-Aggresive

1. Tight-Passive

Dieser Spielertyp vereint das bedächtige Spielen seiner Karten mit einem passiven Setzverhalten. Er ist nicht leicht aus der Ruhe zu bringen und folgt seinen Regeln. Passiv bedeutet, dass er selten am Spielgeschehen aktiv teilnimmt. Er wartet lieber ab, was für Züge seine Mitspieler machen, bevor er sich selbst zu einer Aktion entscheidet. Daher der Name; Tight-Passive bedeutet übersetzt Eng-Passiv.

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Dieser Spielertyp geht nur mit, wenn er eine starke Starthand hat – das Spiel selbst gestalten will er aber nicht. © apops – Fotolia.com

1.1 Spielerverhalten

Damit diese Spielweise erfolgreich ist, haben die Spieler einen hohen Anspruch an ihre Starthände, also die zwei Karten, die sie zu Beginn erhalten. Wenn diese schon schwach sind, wird sich der Spieler in den wenigsten Fällen die weiteren fünf Gemeinschaftskarten anschauen; er steigt schon vor dem ersten Aufdecken aus.

Eng, beziehungsweise Tight, bezieht sich daher auf das wenige Spielen über die erste Wettrunde hinaus. Selbst wenn der Spieler aber eine gute Starthand hat und bei den weiteren Runden mitmacht, wird er kaum selbst einmal das Spiel an sich reißen. Er setzt meist das Gleiche wie seine Vorgänger oder schiebt die Runde weiter an den nächsten, wenn er selbst als erstes mit Setzen dran ist. An diesem Verhalten erklärt sich das Passiv im Namen dieses Spieltyps.

1.2 Bluff-Möglichkeiten

Die enge und passive Spielweise sorgt dafür, dass Bluffs so gut wie unmöglich sind. Die Mitspieler können davon ausgehen, dass dieser Typ ein gutes Blatt auf der Hand hat, wenn er mitgeht oder sogar selbst einen Einsatz bringt und damit das Spiel aktiv beeinflusst.

Andersherum ist dieser Spielertyp aber eine gute Möglichkeit für andere Spieler, zu bluffen: Da er nur bei einer wirklich guten Hand mitgeht und beim kleinsten Zeichen des Verlusts einen Rückzieher macht, können gegen ihn Spieler mit weitaus schwächeren Händen gewinnen – wenn sie richtig bluffen.

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Thight-aggressive Spieler gehen bei einer starken Starthand meistens aufs Ganze – sie wollen das Spiel kontrollieren und gewinnen. © depositedhar – Depositphotos.com

2. Tight-Aggressive

Aggressive Spieler, die dennoch nicht auf das volle Risiko gehen wollen, sind oft bei diesem Spielertyp zu finden. Sie haben Spaß daran, den Spielverlauf zu beeinflussen, schätzen ihre Chancen, mit ihren Starthänden zu gewinnen, aber sehr realistisch – fast schon pessimistisch – ein. Diese Spieler sind gefährlich, da sie meist die Einsätze immer höher treiben, berichtet thema-poker.com. Sie sind immer sicher, dass sie gewinnen, immerhin haben sie so lange auf die perfekte Starthand gewartet. Übersetzt bedeutet dieser Name Eng-Aggressiv.

2.1 Spielerverhalten

Solides Poker mit einer realistischen, beinahe pessimistischen, Einschätzung seiner Gewinnchancen – das spielt der Tight-Aggressive-Spieler. Die Wahl seiner Starthände fällt demnach sehr überlegt aus. Wenn er nicht einigermaßen sicher ist, zu gewinnen, wird er diese nicht spielen. Er steigt nur selten in die Wettrunden ein, daher das Tight im Namen.

Wenn er aber eine gute Hand hat, wird er ein aggressiver Spieler: Er versucht, die Kontrolle des Spiels an sich zu nehmen und die anderen Spieler dadurch zum Reagieren zu bringen. Er selbst ist es, der die Aktionen vorgibt, auf die die anderen Spieler eingehen müssen. Das Aggressive im Namen ist daher gut gewählt; zusammen mit der überschaubaren Anzahl an Wettrunden, die er mitspielt, ist er ein ernstzunehmender Gegner. Immerhin will er gewinnen, wenn er spielt.

2.2 Bluff-Möglichkeiten

Dieser Spielertyp setzt Bluffs nur dann ein, wenn er sich daraus einen Vorteil verspricht. Bei einem akzeptablen, aber nicht wirklich guten Blatt beispielsweise. Die Erfolgsaussichten können damit entsprechend gut aussehen, sodass er in einigen Fällen den Bluff wagen wird. Es ist daher nicht gesagt, dass er generell eine gute Hand hat, wenn er bei den Wettrunden mitgeht.

Ein Bluff gegen diesen Spieler hat andererseits aber nur Erfolg, wenn sich dadurch die Quoten für den tight-aggressive Spielenden stark ins Negative verändern und er sich aus dem Spiel zurückzieht. Tut er dies nicht, meint er wahrscheinlich, ein unschlagbares Blatt zu haben – oder er hat den Bluff erkannt.

3. Loose-Passive

Häufiges Spielen und mitgehen, ohne selbst richtig aktiv zu werden – das macht diesen Spielertypen aus. Er kümmert sich nicht um seine Quoten – wenn er gewinnt, freut es ihn, wenn er verliert, ärgert er sich aber nicht übermäßig. Er macht das Spiel selbst nur ungern, beschreibt capara.de. Deswegen geht er gern mit den Spielern mit und schaut, was am Ende für ihn herauskommt. Gelassen ist wohl die beste Bezeichnung für diesen Typen. Übersetzt bedeutet dieser Name: Locker-passiv.

3.1 Spielerverhalten

Statt ihre Gewinnchancen realistisch zu sehen, gehen diese Spieler optimistisch an die Karten heran. Sie denken, dass jede Hand gewinnen kann, wenn nur der richtige Flop auftritt. Als Flop werden die ersten drei aufgedeckten Karten auf dem Tisch bezeichnet. Daher der Begriff "Loose" im Namen: sie spielen ihre Hände recht locker und geben jeder eine Chance.

Aufgrund deren positiver Spielweise, ist es sehr schwer, sie einzuschätzen. Sie spielen zwar beinahe jede Starthand, halten sich ansonsten aber zurück und gehen lieber mit den Einsätzen mit, als selbst das Spiel zu kontrollieren. Es ist daher schwer festzustellen, ob sie gerade tatsächlich ein gutes Blatt haben, oder nur ihrem Prinzip folgen, jeder Hand eine Chance zu geben.

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Dieser Typ spielt seine Starthand in den meisten Fällen, orientiert sich bei den Einsätzen  aber an seinen Gegnern. © Kesu – Fotolia.com

3.2 Bluff-Möglichkeiten

Es ist schwierig, gegen diese Spieler einen Bluff durchzubringen. Solang er die leiseste Ahnung auf Erfolg hat, wird er immer mitgehen. Generell geht dieser Spielertyp außerdem davon aus, dass seine Gegner immer bluffen würden. Selbst greifen sie allerdings nicht zu diesem Mittel, an sich ist ihr Spielerverhalten allgemein schon eine gute Möglichkeit des Bluffs, da die anderen am Tisch ihn meistens nicht einschätzen können.

Wer eine gute Hand hat, sollte diese gegen diesen Gegner außerdem nicht langsam spielen. Der Loose-Passive-Spielertyp ist nicht dafür bekannt, seinerseits die Einsätze zu erhöhen. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber auch, dass er meistens weniger Chips gewinnt als seine aggressiver spielenden Gegner.

4. Loose-Aggressive

Dieser Spielertyp vereint das häufige Spielen der Starthände mit einem aggressiven Setzverhalten. Er kümmert sich nicht groß darum, welche Chancen er auf den Gewinn hat. Für ihn steht das Spielen im Vordergrund, er möchte am liebsten bei jeder Wettrunde dabei sein, und diese kontrollieren. Häufiges Setzen und Erhöhen gehört deswegen zu diesem Spielertyp, er möchte nicht nur reagieren, sondern die Runden auch gestalten. Übersetzt bedeutet der Name: locker-aggressiv.

4.1 Spielerverhalten

Beinahe jede Starthand nutzt dieser Gegner. Er spielt sie aber ungeachtet der Gewinnwahrscheinlichkeit sehr aggressiv. Das Erhöhen von Einsätzen ist einer seiner häufigsten Züge, damit er die Kontrolle über das Spiel gewinnt. Dadurch setzt er seine Mitspieler unter Druck; diese Aufmerksamkeit liebt er aber, darum macht er mit diesem Setzverhalten immer weiter. Da er außerdem fast jede Hand spielt, ist es für die anderen am Tisch schwer, ihn einzuschätzen.

Sie können nie sicher sein, ob er gerade eine schwache oder eine starke Hand hat, da er immer gleich handelt. Es ist daher wichtig, für sich gute Chancen zu sehen, um bei dem aggressiven Spiel dieses Typen mitzumachen und nach Möglichkeit als Gewinner daraus hervorzugehen.

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Ein aggressiver Spieler, der beinahe jede Starthand spielt und daher ein gefährlicher Gegner ist. © Kesu – Fotolia.com

Beinahe jede Starthand nutzt dieser Gegner. Er spielt sie aber ungeachtet der Gewinnwahrscheinlichkeit sehr aggressiv. Das Erhöhen von Einsätzen ist einer seiner häufigsten Züge, damit er die Kontrolle über das Spiel gewinnt. Dadurch setzt er seine Mitspieler unter Druck; diese Aufmerksamkeit liebt er aber, darum macht er mit diesem Setzverhalten immer weiter.

Da er außerdem fast jede Hand spielt, ist es für die anderen am Tisch schwer, ihn einzuschätzen. Sie können nie sicher sein, ob er gerade eine schwache oder eine starke Hand hat, da er immer gleich handelt. Es ist daher wichtig, für sich gute Chancen zu sehen, um bei dem aggressiven Spiel dieses Typen mitzumachen und nach Möglichkeit als Gewinner daraus hervorzugehen.

4.2 Bluff-Möglichkeiten

Es ist sehr schwer, diesen Spielertypen durch einen Bluff zum Aufgeben zu bewegen. Er möchte das Spiel kontrollieren und das Feld nicht für einen anderen räumen. Es ist daher wichtig, dass der Gegner sich seiner Hand und seinen Gewinnchancen sehr sicher ist. Andersherum wird dieser Spieler selbst beinahe ständig bluffen:

Da er seine Spielweise auch bei einem schlechteren Blatt nicht ändert, können die Mitspieler nur sehr schwer einschätzen, wie gut oder schlecht die Gewinnchancen aussehen. Sie sollten sich deswegen aber nicht von diesem Spielertypen zum Aufgeben überreden lassen – zumindest nicht bei einer mittelmäßig guten Hand. Die Chance, dass dieser Spielertyp eine schlechtere hat, ist immerhin recht groß.

5. Vergleich

Die vier Spielertypen und deren Gemeinsamkeiten lassen sich sehr gut in einer Grafik darstellen:

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Demnach gibt es, wie schon in der Erklärung der Spielertypen beschrieben, zwei Möglichkeiten, seine Starthände zu spielen: Loose, also locker, und tight, also eng. Das allgemeine Spielerverhalten gegenüber den anderen wird in passive und aggressive beschrieben. Jeder Spielertyp hat etwas mit dem anderen gemeinsam, wie die Grafik sehr gut zeigt, aber sie sind trotzdem deutlich zu unterschieden.

Loose-Spielertypen haben zwar beide die Angewohnheit, jeder Starthand eine Chance zu geben – allerdings ist es ein gravierender Unterschied, ob derjenige dann aggressiv versucht, das Spiel zu kontrollieren, oder sich nur von den anderen leiten lässt. Die gleiche Unterscheidung tritt bei den Tight-Spielertypen auf.

Innerhalb einer Wettrunde, also bis alle Einsätze gemacht und die fünfte Gemeinschaftskarte auf dem Tisch liegt, ist es nicht leicht, herauszufinden, wer zu welchem Spielerverhalten gehört.

Wenn aber einige Runden gespielt sind, kann eine Rechnung angewandt werden, anhand derer die einzelnen Typen festzumachen sind. Für Starthände bedeutet dies einfaches Auszählen: Der Loose-Typ spielt mehr als 40 Prozent seiner Starthände. Ein Spieler, der weniger, meistens um die 15 Prozent, seiner Anfangskarten spielt, ist demzufolge der Tight-Gruppe zuzuordnen.

Für Aggressive oder Passive ist die Definition allerdings etwas komplizierter: Die Anzahl der Bets und Raises muss durch die Anzahl der Calls geteilt werden.

Bet ist der Name für den Einsatz, den ein Spieler zu Beginn einer Wettrunde macht. Raise bedeutet die Erhöhung des geforderten Einsatzes und Call steht für mitgehen; der Spieler erhöht den Einsatz nicht, sondern setzt nur die geforderten Chips. Die Rechnung sieht folgendermaßen aus: (Anzahl Bets + Anzahl Raises) / Anzahl Calls. Wenn der Spieler doppelt so häufig erhöht oder setzt, wie er einfach mitgeht, spielt er aggressiv.

Geht er häufiger mit, hält er sich an die passive Spielweise. Der Vergleich stellt sehr gut dar, dass jeder Spieler in eine der vier Kategorien eingeteilt werden kann. Manche wechseln je nach Stimmung zwischen den einzelnen Typen, andere beharren fest auf eine Spielweise. Das Wechseln findet sich in der Regel bei Anfängern, die noch nicht ihren Typen gefunden haben. Sie probieren sich aus, bis sie ihre eigene Taktik zum Erfolg finden.

Dies lässt eine weitere Frage entstehen: Welcher der Spielertypen eignet sich am besten für Anfänger im Pokerspiel?

Fazit: Welche Spielweise eignet sich für Anfänger, welche für Fortgeschrittene?

Poker - Welche Spielweise führt zum Erfolg?

Anfänger müssen ihren Spieltypen erst finden – Wichtig dafür sind regelmäßige Spiele und die Beobachtung der anderen Spieler. © Wavebreakmedia – Depositphotos.com

Der Vergleich der drei Spielertypen zeigt, wie ähnlich und doch auch unterschiedlich sie agieren. Es stellt sich aber die Frage, welche der Vorgehensweisen sich für Anfänger und welche für Fortgeschrittene eignet. Bei einem Blick auf die Profispieler und deren Spielweisen lässt sich dies beantworten.

Phil Ivey ist beispielsweise dem tight-aggressive Verhalten zuzuordnen. Er ist zwar ruhig und besonnen, versucht aber trotzdem, das Spiel zu kontrollieren. Laut Casinoverdiener trifft die Poker-Weisheit, man solle die Spieler und die die Karten spielen lassen, bei Ivey zu. Er analysiert jede Entscheidung und setzt, trotz der aggressiven Spielweise, seine Einsätze mit Bedacht.

Gustav "Gus" Hansen wiederum gehört in die Kategorie Loose-Aggressive: sein Verhalten gilt als unvorhersehbar, sodass er auch mit scheinbar schlechten Karten sehr risikofreudig ist. Obwohl seine Entscheidungen für seine Gegner oft unlogisch erscheinen, verfolgt er aber doch immer einen Plan, der in den meisten Fällen aufgeht.

Es gibt noch mehr Weltklasse-Pokerspieler, die aber ebenso wie diese beiden Beispiele auf das aggressive Verhalten setzen – egal, ob sie viele oder wenige Hände spielen. Dies bedeutet, dass diese Art zu spielen für Anfänger recht schwer sein kann. Sie haben noch nicht die Erfahrung, ihre Chancen richtig einzusetzen.

Wenn sie generell jede Hand spielen, müssen sie das auch nicht – aber in diesem Fall fehlen ihnen die Taktik-Erfahrung und das Können im Bluffen. Um Erfahrung zu sammeln und andere Spieler zu beobachten, lohnt es sich für Anfänger, das passive Spielverhalten zu nehmen.

Dadurch bleiben sie im Spiel und können die anderen Spieler beobachten und Erfahrungen sammeln. Ob sie dabei wenige oder viele Starthände spielen, ist egal – allerdings sollten sie sich von Anfang an für eine dieser beiden Möglichkeiten entscheiden, um beim Spiel von wenigen den Blick für erfolgreiche Karten zu bekommen.

Das Pokerspiel erlernt sich nicht über Nacht – Übung ist wichtig, damit Anfänger zu ihrem Typen finden und die Karten richtig einschätzen können. Die Beschäftigung mit den unterschiedlichen Verhaltensweisen kann ihnen aber dabei helfen, sich schnell zu ihrer gewünschten Kategorie hin zu entwickeln.

Quellen:

  • http://www.sngpokerstrategie.com/poker-strategie/grundlagen-sng/spielstil-und-gegnertypen/
  • http://www.capara.de/poker/tipps/spielweisen
  • http://www.casinoverdiener.com/poker/die-7-besten-poker-spieler.php

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