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Pokémon GO: Diese 5 Neuerungen bringt das Update

Lesezeit: 2 Minuten Es gibt ein neues Update für das beliebte Spiel Pokémon GO. Sowohl Android- als auch iOS-Nutzer profitieren von den umfangreichen neuen Optionen. Unterschiede gibt es allerdings in einzelnen Details. Welche 4 großen Neuerungen das Update für iOS- und Android-Nutzer mit sich bringt, decke ich für Sie im folgenden Artikel auf.

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Pokémon GO: Diese 5 Neuerungen bringt das Update

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Um die Änderungen wirksam werden zu lassen, laden sich Android-Nutzer die Version 0.33 und iOS-Nutzer Version 1.3.0 herunter.

1. Verbesserte Tempowarnung

Bislang erhielt man in der App lediglich eine Bitte am Rande, beim Autofahren Pokémon GO nicht zu spielen. Diese wurde jetzt verschärft, sodass ab einer Geschwindigkeit von etwa 25 km/h zunächst die Warnung "Du bewegst dich zu schnell!" auf dem Display aufploppt, die jetzt umständlich über die Schaltfläche "Ich bin Mitfahrer" geschlossen werden muss. So hofft Niantic zu gewährleisten, dass Spieler sich nicht von der App ablenken lassen und stattdessen auf den Straßenverkehr achten.

Tests ergaben jedoch keine zufriedenstellenden Ergebnisse. Während Versuche auf dem Fahrrad mit 30 km/h zu keiner Geschwindigkeits-Warnung führten, reichten im Auto bereits 10 km/h aus, um die Meldung erscheinen zu lassen. Bei weiteren Versuchen im Auto ploppte die Warnung auch bei 50 km/h nicht auf – erst als der Testwagen auf dem Seitenstreifen hielt, warnte die App. Es wird vermutet, dass Pokémon GO lediglich auf abrupte Geschwindkeitsveränderungen reagiert, wodurch die Warnung eigentlich hinfällig ist.

2. Pokémon schneller finden

Eine weitere Änderung im Update für Pokémon GO ist die Einführung einer Tracking-Funktion, mit der Pokémon nun wieder leichter aufgespürt werden können. Nachdem die Fußabdruck-Funktion mit dem Update vom 31. Juli komplett abgeschafft wurde und Niantic dem Verzeichnisdienst Pokévision den Zugriff auf die Server blockierte, erforderte das Aufspüren von Pokémon wieder mehr Fingerspitzengefühl. Das neue Update vom 08. August ermöglicht es Pokémon GO-Spielern nun, mit dem Hinweis "Gesichtete Pokémon" zwei bis fünf Monster aufzuspüren, die sich in einer Entfernung von 200 Metern befinden.

Besonderer Vorteil: Diesmal kann man sich auf die Tracking-Funktion auch wirklich verlassen. Die Fußspuren-Funktion zeigte teilweise Monster an, die die Gegend schon längst verlassen haben.

3. Deluxe Tracker für exaktes Orten der Pokémon

Die meisten Nutzer sehen auf ihrem Display lediglich eine einfache Liste der gesichteten Pokémon ohne Hinweis auf ihren exakten Aufenthaltsort. Niantic testet aber bereits mit einer kleinen Testgruppe ein erweitertes Tracking-System, bei dem unter "Nearby" hinter dem jeweiligen Pokémon ein Bild von dem nächstgelegen Pokéstop zu sehen ist, an dem es sich befindet. Unter "Sightings" werden wilde Pokémon aufgelistet, die sich nicht genau orten lassen. Zudem lässt sich mit einem Klick auf "View" eine Karte öffnen, auf der ein Überblick der Umgebung zu sehen ist. Der gewünschte Pokéstop wird durch ein Fußstapfen-Symbol angezeigt. Getestet wird das neue System zurzeit in San Francisco.

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4. Akkusparen leicht gemacht

Mit dem Update auf Version 1.1.0 verloren iOS-Nutzer den Akkusparmodus – dieser kehrt mit Version 1.3.0 nun zurück. Wird er aktiviert, wird das Display dunkel, sobald man das Smartphone auf dem Kopf hält. Erscheint ein Pokémon in der Nähe, wird eine Vibration ausgelöst.

5. Namensänderung einmalig möglich

Viele Pokémon GO-Spieler atmen nun erleichtert auf: Eine Änderung des Nickname ist nun einmalig möglich. Die App weist aber darauf hin, den Namen mit Bedacht zu wählen, da eine weitere Änderung ausgeschlossen ist.

Tipps, wie Sie sich wertvolle Items sichern, lesen Sie in meinem anderen Artikel: Pokémon Go – So sammeln Sie wertvolle Bonbons und Sternenstaub

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