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Parodontose erhöht das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs

Lesezeit: 1 Minute Eine über 16 Jahre laufende Studie hat gezeigt, dass das Risiko, an Bauchspeicheldrüsenkrebs zu erkranken, durch Parodontose erhöht wird. 51.529 Männer zwischen 40 und 75 Jahren nahmen daran teil. Bei Parodontose-Erkrankten stellten die US-Mediziner ein um 64% höheres Krebsrisiko fest als bei Probanden mit gesunden Zähnen.

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Parodontose erhöht das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs

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Den Zusammenhang zwischen Parodontose und Bauchspeicheldrüsenkrebs erklären die Forscher der Harvard School of Public Health so: Als Reaktion auf Parodontose kommt es zu Mikroentzündungen im ganzen Organismus, was in der Region der Bauchspeicheldrüse die Entstehung von Krebs begünstigen kann.

Das Ergebnis der Untersuchung zeigt erneut die Wichtigkeit einer optimalen Zahn- und Mundhygiene für den ganzen Organismus. Empfehlenswert ist es, die Zähne zweimal täglich zu putzen und die Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu reinigen. Bei Entzündungen oder anhaltendem Zahnfleischbluten sollten Sie sofort, ansonsten alle halbe Jahre Ihren Zahnarzt zu einer Kontrolluntersuchung aufsuchen.

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