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Parodontitis ist heute die häufigste Ursache für Zahnverlust

Lesezeit: < 1 Minute Früher war Karies die häufigste Ursache für Zahnverlust, heute ist es Parodontitis. Bei jeder fünften Frau in Deutschland ist dadurch der Erhalt der Zähne gefährdet. Die Zahnfleischentzündung greift den Kieferknochen an, weswegen die Zähne ihren Halt verlieren. Aus diesem Grund ist jeder dritte Bundesbürger zwischen 64 und 75 Jahren komplett zahnlos.

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Parodontitis ist heute die häufigste Ursache für Zahnverlust

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Heutzutage werden von Parodontitis betroffene Zähne immer öfter durch Implantate ersetzt. Allein im vergangenen Jahr wurden in Deutschland geschätzt etwa 600.000 Implantate eingesetzt. Die Zuwachsrate soll pro Jahr bei 15 bis 20% liegen. Das Problem daran: Auch Implantate werden durch Zahnbettentzündungen und Knochenabbau gefährdet.

Oft kann eine Parodontitis erfolgreich behandelt werden. Erfolgt stattdessen als Erstes der Einsatz von Implantaten, kann die Knochenentzündung auch diese langfristig gefährden, warnt Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie. Weiterhin betont er, dass Implantate eine wertvolel Ergänzung der Therapiemöglichkeiten sind, aber keine robustere Alternative zum natürlichen Zahn.

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