Homöopathie Praxistipps

Panikattacken, Herzrasen? Solunat Nr. 14 hilft aus der Krise

Lesezeit: 4 Minuten Überfallen Sie in bestimmten Situationen plötzlich Ängste oder Panikattacken? Rast Ihr Herz oder pocht wie wild? Fällt es Ihnen selbst schwer zu begreifen, dass Sie so vollkommen aus Ihrer vorherigen Balance geworfen werden können? Wenn es Ihnen so ähnlich ergeht, können Sie nun erfahren, was hinter diesen Zuständen stecken kann, und wie Sie dieses Problem in den Griff bekommen.

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Panikattacken, Herzrasen?  Solunat Nr. 14 hilft  aus der Krise

Panikattacken, Herzrasen? Solunat Nr. 14 hilft aus der Krise

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Ursachen von Panikattacken

Wenn Sie weit mehr als andere Menschen in bestimmten Situationen in Panik geraten, kann sich dahinter ein körperliches oder psychisches Leiden verbergen, wie z. B. eine Schilddrüsenfehlfunktion oder ein psychisches Trauma, d. h. ein schlimmes, noch nicht bewältigtes, früheres Erlebnis.

Falls Letzteres zutrifft, können Sie häufig nicht auf Anhieb Ihre akute Panik mit dem lange vergangenen Ereignis in Verbindung bringen. Denn als Sie es erlebt haben, war es für Sie so unerträglich, dass Sie vor allem die für Sie schlimmsten Empfindungen verdrängen mussten, um es verkraften zu können.

Ohne jeden Schutz waren Sie hilflos einem gewaltsamen Übergriff ausgesetzt, der Sie in eine existentielle Krise gestürzt und Ihnen Ihr Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und Urvertrauen geraubt hat.

Je mehr Sie nach diesem traumatischen Erlebnis bei Ihren Mitmenschen Verständnis gefunden haben, und je mehr Sie selbst davon überzeugt waren, Ihr Schicksal meistern zu können, desto eher konnten Sie solch eine tiefe Krise überwinden.

Wiederauftauchen von Panikattacken

Trotzdem kann Ihre wiedergefundene Zuversicht plötzlich und schlagartig zerstört werden. Weil Sie das frühere, zum Teil verdrängte Trauma noch nicht ganz bewältigt haben, werden die nicht verarbeiteten Anteile in einer neuen, als belastend empfundenen Situation wachgerufen und die alten panischen Empfindungen reaktiviert.

Alte psychische und auch körperliche Symptome tauchen plötzlich wieder auf -weniger heftig, aber immer noch schlimm genug. Dies geschieht auch in Situationen, die dem ursprünglichen traumatischen Erlebnis nur insofern ähneln, als dass Sie sich erneut schutzlos ausgeliefert fühlen und Ihr Selbst- und Urvertrauen von neuem erschüttert wird.

Haben Sie schon Verschiedenes unternommen, um nicht erneut in solch ein Loch zu fallen? Und doch ist es wieder passiert? Wenn Sie sich in Zukunft Panikattacken ersparen wollen, greifen Sie am besten schon jetzt zu dem spagyrischen Heilmittels Solunat Nr. 14. Dieses Solunat hilft Ihnen, sich körperlich, psychisch und geistig zu entspannen und sich zugleich sicher zu fühlen, so als ob Ihnen niemand etwas antun könne.

Spagyrische Heilmittel = Solunate

Spagyrisch geht auf das griechische Wort Spagyrik zurück, was sich aus den beiden Wortteilen spao („herausziehen, trennen“) und ageiro („vereinigen, zusammenführen“) zusammensetzt. Der Begriff Spagyrik (Trennen und Vereinigen) bezeichnet das aufwändige Herstellungsverfahren der Heilmittel, bei dem pflanzliche, mineralische und mitunter metallische Substanzen zuerst aus ihrem Verbund gelöst und dann wieder zu einem einheitlichen Ganzen zusammenfügt werden, so dass die gesamte Heilkraft die Summe der Wirkung der einzelnen Bestandteile übertrifft.

Die spagyrischen Heilmittel werden nach Rezepturen von den Alchemisten Paracelsus und Alexander von Bernus hergestellt und nach Soluna, der Herstellerfirma, Solunate genannt.

Bei den Solunaten, Komplexmittel – hauptsächlich in Form von Tropfen, ergänzen sich die Vorteile der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) mit den Vorzügen der klassischen Homöopathie: Ihre „körperlichen“ Wirkstoffe wirken heilsam auf den Körper und ihre „geistig-psychischen“ Wirkstoffe kurieren Psyche und Geist.

Steckbrief von Solunat Nr. 14

Rezepturbestandteile: Beifußkraut, Christrosenwurzel D 4, Natrium-, Kalium- und Ammoniumbromid, Mistelkraut, Pfingstrosenblüte

Wirkungskreis: Solunat Nr. 14, auch Polypathik (stammt von Polypathie = „viele Leiden“ ab) genannt, wirkt -wie alle Solunate- umfassend: Es beruhigt Körper, Psyche und Geist, löst Spannungen, Krämpfe und Schmerzen auf diesen drei Ebenen und baut Stauungen und Ödeme ab. So wie es generell von Druck befreit, senkt es auch den Blutdruck.

Dosierung: Am einfachsten nimmt man Solunat Nr. 14 so ein: Die Tagesration für Erwachsene von 15 Tropfen in eine Flasche Wasser tropfen lassen und dieses Gemisch über den Tag verteilt bis abends, in mehreren Portionen trinken.

Kombination mit anderen Solunaten: Je nach Bedarf kann Solunat Nr. 14 mit anderen Solunaten kombiniert und zusammen eingenommen werden -wie z. B.  bei Ängsten vor allem mit  Solunat Nr. 4 (Cerebretik) bei chronischen Schlafstörungen.

Solunat Nr. 4 ist das einzige Solunat, das erst ab nachmittags oder erst abends der Wasserlösung beigefügt werden darf, je nachdem, wie früh man schlafen gehen will. Abhängig davon, wie sehr der Schlaf gestört ist, kann man es ein-, zwei- oder dreimal einnehmen. Die minimale Dosis beträgt 4, die mittlere 8 und die maximale 15 oder 16 Tropfen.

Mögliche Nebenwirkungen: Erstverschlimmerung, allergische Reaktion, verstärkte Wasserausscheidung

1. Fallbeispiel: Frau mit Lampenfieber vor einem öffentlichen Auftritt 

Einer Frau, Anfang 50, war es schon in der Schule schwer gefallen, ein Referat vor ihrer Klasse zu halten. Als sie eine Fortbildung durchführen wollte, fühlte sie sich schon bei der Vorbereitung, wie sie es ausdrückte, innerlich ganz schummerig und wackelig.

„In solchen Situationen erkenne ich mich selbst nicht wieder“, sagte sie, „und wenn ich dann vor Publikum auftrete, ist es für mich so, als ob ich sterben müsste. Mein Herz pocht mir bis zum Hals. Ich laufe rot an und werde ganz zittrig. Aber am schlimmsten finde ich das Gefühl, mein Hals geht zu, und ich bekomme keinen Ton mehr heraus.“

Als Kind war sie zur Strafe in einen unbenutzten, winzigen Kellerraum gesperrt worden. Ohne zu wissen, ob sie jemals wieder daraus befreit würde, war sie in fürchterliche Panik geraten, ebenso wenn sie, ohne sich schuldig zu fühlen, aus heiterem Himmel mit einem Stock auf das bloße Hinterteil geschlagen worden war. „Es war für mich so“, sagte sie, „als wenn ich plötzlich aus dem Paradies, in dem ich unbewusst zu leben glaubte, vertrieben worden wäre.“

Als sie Solunat Nr. 14 einnahm, bekam sie schon während der Vorbereitung auf die Fortbildung das angenehme Gefühl, wieder geerdet und mit einem „Polster aus Gelassenheit“ umgeben zu sein. Gleichzeitig fühlte sie sich besonders klar im Kopf und so, als ob sie viel Überblick hätte und ihr nichts passieren könnte. Noch nie habe sie sich bei einem öffentlichen Auftritt so mit sich selbst im Reinen gefühlt, meinte sie. 

2. Fallbeispiel: Frau in akuter psychischer Krise

Eine Frau, Ende 40, die, bevor sie zur Homöopathie überwechselte, Antidepressiva eingenommen hatte, kam zu mir in einem psychisch desolaten Zustand und fragte mich, ob ich ihr etwas geben könnte, damit es ihr sofort besser gehe. Ich tropfte ihr Solunat Nr. 14 in eine Flasche mit Wasser und gab ihr dieses Gemisch zu trinken.

Innerhalb kurzer Zeit wirkte sie wieder ausgeglichen. Wir unterhielten uns so, als ob es ihr nie schlecht gegangen wäre. Bevor sie ging, sagte sie jedoch überrascht, „ich glaube, es hat gewirkt“, weil sie von homöopathischen Einzelmitteln, an die sie bis dahin gewöhnt war, nicht solch eine prompte Besserung kannte.

Fazit

Solunat Nr. 14 wirkt vielfältig auf Körper, Psyche und Geist. Es vermag den Blutdruck zu senken, Schmerzen abzubauen und Stress bis hin zu psychischen Störungen aufzulösen.

Der Frau aus dem 2. Fallbeispiel erging es sogar so, dass ihr die einmalige Erfahrung, in klarer Verfassung eine ansonsten für sie traumatische Belastung bewältigen zu können, ausreichte, um sie nachhaltig zu stabilisieren und ihr wieder Urvertrauen zu vermitteln. Denn auch nach Absetzen des Solunats fühlte sie sich Situationen gewachsen, die sie früher in eine Krise gestürzt hätten.

Bildnachweis: fizkes / stock.adobe.com

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