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Orientalischer Tanz: Das sind die positiven Wirkungen des Bauchtanzes

Lesezeit: 2 Minuten Hätten Sie es gewusst? Orientalischer Tanz lockert die Muskeln, beugt Rückenbeschwerden vor, hilft bei der Geburtsvorbereitung und lindert Menstruations- und Wechseljahrsbeschwerden. Durch das Kreisen und Kippen des Beckens werden Muskelgruppen aktiviert, die bei anderen Fitnessübungen zu kurz kommen. Kölner Sportwissenschaftler bestätigen, dass der Bauchtanz Bauch-, Rücken- und Gesäßmuskulatur in besonderer Weise trainiert.

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Orientalischer Tanz: Das sind die positiven Wirkungen des Bauchtanzes

Orientalischer Tanz: Das sind die positiven Wirkungen des Bauchtanzes

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Weitere therapeutische Wirkungen des Bauchtanzes:

  • Er erhöht die Sauerstoffzufuhr in Ihrem gesamten Organismus.
  • Er stärkt Ihre Kondition (vorausgesetzt Sie tanzen regelmäßig).
  • Die besonderen Tanzbewegungen straffen Ihr Bindegewebe.
  • Das bewusste An- und Entspannen einzelner Muskelpartien schenkt Ihnen eine bessere Körperkontrolle und löst Verspannungen.
  • Die Körperhaltung bessert sich, Bewegungen werden fließender, die Ausstrahlung wird sinnlicher.
  • Die Verdauung kommt auf Trab.
Adressen und weitere Infos finden Sie im Internet unter www.bauchtanzinfo.de.
Wenn Sie gleich mal ausprobieren möchten, ob Ihnen Bauchtanz liegt, brauchen Sie nur orientalische Musik, bequeme Kleidung und ein schönes Tuch, das Sie sich um die Hüften schlingen können. Es soll Ihnen helfen, sich auf Ihre Mitte zu konzentrieren.
  • Ihre Füße stehen parallel hüftbreit auseinander. Gehen Sie leicht in die Knie und verlagern das Gewicht auf Ihre Füße.
  • Spannen Sie Bauch-, Beckenboden- und Pomuskeln so an, dass sich Ihr Becken leicht nach vorne aufrichtet. Hals und Oberkörper werden gestreckt. Nun lassen Sie die Muskeln wieder locker, dabei kippt Ihr Becken wieder nach hinten. Dann spannen Sie die Muskeln wieder an. Wiederholen Sie diese Übung so oft Sie können und achten Sie dabei darauf, dass Sie Ihre Knie nicht bewegen und der Oberkörper gerade bleibt.
  • Kippen Sie nun die rechte Hüfte nach oben, dabei strecken Sie ihr rechtes Bein und beugen das linke. Ihre Hüfte wippt dabei nach oben. Der Oberkörper bleibt gerade.
  • Jetzt kombinieren Sie das Beckenkippen mit dem Hüftwippen. Lassen Sie Ihre Bewegungen zu einer fließenden kreisenden Bewegung werden. Becken und Hüften kippen dabei nach links, rechts oben und unten. Die Kraft für den seitlichen Schwung holen Sie sich aus den Knien. Lassen Sie die Fersen auf dem Boden. Bei der Vorwärtsbewegung spannen Sie Ihre Bauch- Beckenboden und Pomuskeln an, beim Schwung nach hinten lassen Sie wieder locker. Machen Sie dabei ein ganz leichtes Hohlkreuz. Wenn Ihnen das gelingt, versuchen Sie die Richtung Ihres Hüftschwungs zu wechseln. Einmal geht es rechts herum, einmal links herum.

Bildnachweis: Andrey Kiselev / stock.adobe.com

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