Homöopathie Praxistipps

Nutzen Sie Viscum album für Hunde mit Schmerzen in den Gelenken

Lesezeit: < 1 Minute Alte Hunde haben oft Schmerzen in den Gelenken oder laufen sehr steif. Hier können Sie versuchen Ihren Hund mit Viscum album zu unterstützen. Ebenso kann das Mittel auch bei Bluthochdruck und Herzproblemen hilfreich sein. Lesen Sie hier mehr.

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Nutzen Sie Viscum album für Hunde mit Schmerzen in den Gelenken

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Viscum album für alte Hunde mit Gelenkproblemen

Gerade alte Hunde haben häufig Gelenksprobleme und laufen dadurch recht steif oder zeigen auch nur einen unsicheren Gang. Das Mittel Viscum album sollte man bei diesen Symptomen auf jeden Fall versuchen. Es hilft aber wie so viele andere homöopathische Mittel natürlich nicht nur bei steifen Gelenken, sondern hat auch eine gute Wirkung auf einen zu hohen Blutdruck oder kann bei spastischem Husten, der durch Überreizung ausgelöst wird, helfen. Selbst auf chronisches Rheuma oder auch auf Karzinome kann es positiv einwirken.

Anwendung von Viscum album

Viscum album sollte man nicht zusammen mit Nux vomica oder Chamomilla anwenden, da diese Mittel die Wirkung aufheben könnten.

Verschlimmerungen der Beschwerden zeigen sich beim Hund oft im Winter oder bei der
Bewegung. Die Hunde laufen sich nicht ein wie bei Rhus toxicondendron
und liegen nicht gerne auf der linken Seite.

Zudem kann Viscum album hilfreich bei Herzerkrankungen zusammen mit Crategus eingesetzt werden, wenn der Hund einen langsamen oder schwachen Puls hat. Das Herz zeigt oft fühlbare Herzschläge außerhalb vom normalen Herzrhythmus, wenn das Mittel angezeigt ist. Auch bei Kreislaufproblemen oder einem Kollaps beim Hund, bei dem Angstzustände auftreten oder nach einem Schock durch einen Unfall, sollte man dieses Mittel versuchen. Die Schleimhäute im Hundemaul sind dann blass mit einer bläulichen Färbung.

Viscum album wird in der Regel in der D3 3 – 5-mal am Tag gegeben. Dazu löst man 5 Globulis in ein wenig Wasser auf und gibt die Mischung direkt ins Maul des Hundes. Bei schweren, akuten Fällen, wie sie nach einem Schockzustand auftreten können, kann man dies auch innerhalb von wenigen Minuten häufig wiederholen bis sich eine Besserung im Allgemeinzustand des Hundes zeigt.

Bildnachweis: Ivonne Wierink / stock.adobe.com

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