Homöopathie Praxistipps

Nutzen Sie Homöopathie für die Heilung der Erkrankungen

Lesezeit: 2 Minuten Homöopathie ist eine durchaus beliebte Heilmethode, die bei Erkältungs- ebenso wie bei psychischen Beschwerden angewandt wird. Es gibt vor allem einen deutlichen Unterschied zwischen der Homöopathie und der Schulmedizin. So soll die Homöopathie den Selbstheilungsprozess anregen, während die bekannten Medikamente vorwiegend dazu eingenommen werden, um Krankheitserreger abzutöten.

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Die homöopathischen Mittel basieren dabei auf natürlichen Stoffen. Diese werden durch stufenweises Verschütten mit Alkohol stark verdünnt. Diesen Vorgang nennt man Potenzieren. Denn obwohl das Mittel selbst verdünnt wird, soll dadurch seine Wirksamkeit steigen, daher der Begriff des Potenzierens.

Aus der Homöopathie hervor gingen u.a. die sogenannten Schüssler-Salze, die von Dr. Wilhelm Heinrich Schüssler entwickelt wurden. Das Prinzip hinter diesen Schüssler-Salzen ist, dass verschiedene Mineralsalze über eine gesundheitsfördernde Wirkung verfügen. Diese Salze werden durch eine homöopathische Potenzierung für die Aufnahme durch die Körperzellen aufgeschlüsselt.

Die Schüssler-Salze

Schüssler-Salze sind also Mineralsalze, die das fehlende Gleichgewicht der Mineralstoffe im Körper wieder ausgleichen. Denn Dr. Schüssler kam zu der Ansicht, dass eben dieses Ungleichgewicht der Ausgangspunkt verschiedenster Krankheiten und Beschwerden ist. Da die Mineralsalze jedoch nicht in ihrer ursprünglichen Form von den Körperzellen aufgenommen werden, kam die Potenzierung aus der Homöopathie ins Spiel.

Werden die Salze verdünnt, gehen sie ins Blut über und erreichen die Körperzellen. Schüssler-Salze werden vorwiegend in Tabletten- oder Tropfenform eingenommen. Die ursprünglichen, von Dr. Schüssler entdeckten Salze, sind insgesamt 12 verschiedene sogenannte Funktionsmittel. Die 15 weiteren, ebenfalls erhältlichen Ergänzungssalze, wurden in späteren Jahren von den Schülern Schüsslers entdeckt und weiterentwickelt.

Das Schüssler-Salz Nummer 3

Bei dem sogenannten Ferrum Phosphoricum, auch bekannt als Eisenphosphat, handelt es sich um eines der 12 Schüssler-Salze. Ferrum Phosphoricum wird insbesondere die Heilung von Fieber, verschiedenen Infekten und akuten Schmerzen zugeschrieben. So hat es sich umgangssprachlich den Namen Erste Hilfe Salz verdient.So wird Ferrum Phosphoricum bei Halsschmerzen, Erkältungen, Durchfall, Zahnfleischentzündungen und zahlreichen weiteren Beschwerden angewandt.

Durch Eisenphosphat wird die Sauerstoffaufnahme gefördert und die Blutbildung angeregt. Zudem gleicht es einen bestehenden Eisenmangel aus und stabilisiert das Immunsystem. Da Ferrum Phosphoricum die Sauerstoffübertragung fördert, werden dadurch alle blutbildenden Gewebe angeregt. Empfehlenswert ist es daher auch bei Erschöpfungszuständen und rheumatischen Beschwerden.

Der eingeatmete Sauerstoff kann besser vom Blut aufgenommen werden, dies sorgt zugleich dafür, dass in den Zellen mehr Nährstoffe verbraucht werden und dementsprechend mehr Energie freigesetzt wird. Auch das Ausscheiden von Giftstoffen wird durch Ferrum Phosphoricum begünstigt.

Was es bei Eisenphosphat zu beachten gibt

Wer seinem Körper mit Eisenphosphat etwas Gutes tun möchte, kann Ferrum Phosphoricum in der handelsüblichen Verdünnung D12 einnehmen. Sollen Wunden damit behandelt werden, kann Wasser abgekocht werden. Dieses lässt man abkühlen und mischt mit Eisenphosphat-Tabletten einen Brei an. Dieser lässt sich dann auf den Wunden verteilen. Übrigens entziehen Kaffee, schwarzer Tee und Kakao dem Körper eine große Menge an Ferrum Phosphoricum.

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