Homöopathie Praxistipps

Nutzen Sie Homöopathie auch bei Zwangsstörungen

Lesezeit: 2 Minuten Eine Zwangsstörung ist der Drang, gewisse Handlungen immerfort wiederholen zu müssen, oder Gedanken, die sich immer wieder aufdrängen. Diese psychische Störung wird bis heute oft nicht erkannt. Die Psychotherapie und Psychiatrie kann die Störung in der Regel nicht heilen. Aus der Homöopathie sind aber zahlreiche vollständig geheilte Fälle bekannt. Lesen Sie hier, wie Sie Homöopathie auch bei Zwangsstörungen einsetzen können.

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Nutzen Sie Homöopathie auch bei Zwangsstörungen

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Der indische Arzt und Psychiater Mahesh Gandhi referiert regelmäßig über psychische Erkrankungen und deren Heilung in seiner homöopathischen Praxis. Bei Zwangsstörungen erzielt er, im Vergleich zur Psychotherapie und Psychiatrie (die Behandlung mit Medikamenten, wie Antidepressiva), phänomenale Erfolge. Dies ist auch kaum verwunderlich, zumal diese Therapien meist nur eine zeitweise Linderung bringen. Beim Absetzen der Medikamente tritt in aller Regel die Zwangsstörung wieder auf.

Homöopathie bei psychischen Erkrankungen

Bei Psychischen Erkrankungen ist die Homöopathie deshalb so erfolgreich, weil sie sich den zu Grunde liegenden Mustern des Patienten widmet. Warum hat der Patient eine Zwangsstörung? Welche Art von Unsicherheit liegt dahinter? Wovor hat er Angst?

Durch die Behandlung mit dem richtigen homöopathischen Mittel werden diese zugrunde liegenden Muster aufgelöst und die Zwangshandlung oder die  Zwangsgedanken sind einfach nicht mehr nötig. So ist eine sanfte, schnelle und vor allem dauerhafte Heilung im Sinne des Erfinders möglich.  

Zwangsstörungen – ein Leiden zwischen zwei entgegengesetzten Kräften

Bei Zwangsstörungen gibt es immer einen Konflikt zwischen zwei entgegengesetzten Kräften. Dies mag eine Unsicherheit (z. B. in Bezug auf die Identität, auf den eigenen Körper etc.) sein, die sich mit einer konkreten Angst oder einer schwierigen Situation paart. Manchmal kann man einen konkreten Auslöser für die Zwangsstörung ausmachen. Die zugrunde liegenden Ängste und Unsicherheiten sind bei Zwangsstörungen sehr unterschiedlich und vielfältig.

Häufig ist auch der Konflikt zwischen Es und Über-Ich von Bedeutung. Menschen, die eine sehr strenge, reglementierende Erziehung erfahren mussten, haben oft Probleme mit ihrer instinktiven Seite. Diese wird von der Erwartung der Umwelt so lange unterdrückt, bis eine große Unsicherheit entsteht. Und ein schlechtes Selbst(wert)-Gefühl, ist so gut wie immer die Grundlage von psychischen Störungen.

Homöopathische Mittel bei Zwangsstörungen

Mahesh Gandhi verwendet zahlreiche verschiedene homöopathische Mittel bei der Behandlung von Zwangsstörungen. Da die Mittel immer individuell verschrieben werden, kann man in der Homöopathie nur grobe Gruppierungen von Mitteln angeben, in denen nach dem genau passenden Mittel gesucht werden muss. So sind für Zwangsstörungen typisch:

  • Mittel der zweiten Reihe des Periodensystems: Lithium, Beryllium, Bor, Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff und deren Verbindungen
  • Mittel der dritten Reihe des Periodensystems: Natrium, Magnesium, Aluminium, Silicium, Phosphor, Sulfur, Chlor und deren Verbindungen
  • Mittel der dritten Spalte des Periodensystems: Bor, Aluminium, Scandium
  • Milchmittel, vor allem die von domestizierten Tieren und von Herdentieren: lac defloratum, lac equinum, lac ovinum, lac caninum etc.
  • Schlangenmittel: Lachesis, cortalus cascavella, elaps corrallinus, naja tripudians, etc.
  • Mollusken

Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche andere homöopathische Mittel, vor allem aus dem Pflanzenreich, die bei einer Zwangsstörung heilsam sein können. Dies herauszufinden obliegt dem oder der erfahrenen HomöopathIn. Selbstversuche dürften hier kaum zum Erfolg führen, zumal allein das Arzneimittelwissen über die hier genannten Mittel lange Zeit des Studiums in Anspruch nehmen dürfte.

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