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Nussöle: Welche es gibt und wie Sie sie am besten verwenden2 min read

Reading Time: 1 minute Dieser Artikel verschafft Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Sorten von Nussölen. Erfahren Sie, zu welchen Lebensmitteln die jeweiligen Öle am besten passen und werden Sie beim Kochen selbst kreativ!

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Nussöle: Welche es gibt und wie Sie sie am besten verwenden

Nussöle: Welche es gibt und wie Sie sie am besten verwenden2 min read

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Walnussöl

Walnussöl hat von allen Nussölen das unaufdringlichste Nussaroma. Es passt sehr gut zu bitteren Blattsalaten wie zum Beispiel zu Endiviensalat. Verwenden Sie es bei der Herstellung einer Mayonnaise, erhält diese eine feine, nussige Note.

Dazu schlagen Sie ein Eigelb, zwei Teelöffel Senf, ein Teelöffel Zucker, ein Teelöffel Essig mit dem Rührgerät, bis eine cremige Masse entstanden ist. Anschließend langsam 125 Milliliter Walnussöl darunterschlagen und eventuell mit etwas Salz abschmecken.

Haselnussöl

Dieses Nussöl wird aus gerösteten Haselnüssen hergestellt und besitzt ein sehr kräftiges Aroma. Aus diesem Grund sollten Sie es nur in kleinen Mengen verwenden.

Stellen Sie eine Vinaigrette aus gutem Weißweinessig und etwas Haselnussöl her. Mit dieser Vinaigrette bepinseln Sie idealerweise Fischfilets.

Mandelöl

Wird das Öl aus ungerösteten Mandeln gepresst, so kommt der Geschmack kaum zur Geltung. Daher besser das Öl aus gerösteten Mandeln verwenden.

Es passt bestens zu grünem Gemüse (Achtung: nicht mitkochen!), zur Zubereitung von Vinaigretten und Mayonnaisen (Rezept hierzu siehe Walnussöl).

Pistazienöl

Dieses Öl ist nicht überall erhältlich und sehr teuer.

Es gibt grünem Gemüse ein sehr raffiniertes Aroma und ein paar Tropfen verfeinern jeden gebratenen oder gegrillten Fisch.

Pinienkernöl

Pinienkernöl gehört zu den Nussölen mit einem dezenten Aroma.

Verwenden Sie es zu gegrilltem Fisch oder Schalentieren wie z. B. Garnelen.

Erdnussöl

Für ein intensives Aroma sollten Sie nur das kalt gepresste Öl nehmen. Das übliche, im Supermarkt erhältliche dagegen schmeckt eher neutral.

Beide Varianten passen besonders gut zu asiatischen Gerichten aus dem Wok. Aus dem kalt gepressten Öl können Sie eine köstliche Sauce herstellen, die sich ideal als Dip für rohes oder gedünstetes Gemüse sowie Frühlingsrollen eignet. Vermischen Sie dazu das Öl einfach mit etwas Sojasauce und frischem, gehackten Korianderblättern.

Bildnachweis: PhotoSG / stock.adobe.com

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