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Nie mehr Spritzen: Tropfen lassen Ihre Nase bei Heuschnupfen zur Ruhe kommen

Juckende Augen, Niesattacken oder Atemnot - bis zu 20 Prozent der Deutschen kennen diese Symptome: Heuschnupfen. Wenn auch Sie vom Heuschnupfen betroffen sind, haben Sie vielleicht schon einmal an Desensibilisierung gedacht.

Nie mehr Spritzen: Tropfen lassen Ihre Nase bei Heuschnupfen zur Ruhe kommen

Nie mehr Spritzen: Tropfen lassen Ihre Nase bei Heuschnupfen zur Ruhe kommen

Desensibilisierung bei Heuschnupfen

Bisher mussten Sie zur Desensibilisierung jahrelang Spritz-Prozeduren über sich ergehen lassen.
Doch jetzt gibt es neue Methoden, die ohne die lästigen Piekser auskommen und die Sie zu Hause in Eigenregie durchführen können.

Heuschnupfen – Desensibilisierung in Eigenregie

Allergiker reagieren sensibel auf so genannte Allergene. Das sind meist harmlose Fremdstoffe wie Blütenpollen, Tierhaare, Schimmelpilze oder Milben. Beim Heuschnupfen sind es vor allem Pollen, die während der Gräser- und Baumblüte in die Luft gelangen. Das Immunsystem reagiert auf diese Substanzen mit übertriebenen Abwehrversuchen. Körpereigene Substanzen wie Histamin werden freigesetzt, die dann die unangenehmen Symptome wie eine laufende Nase, Asthma oder Juckreiz auslösen.

Tropfen statt Spritzen

Trotz der relativ guten Erfolgsaussichten scheuen viele Allergiker eine Desensibilisierung.
Denn die Behandlung kann sich über 3 bis 5 Jahre erstrecken und ist mit sehr vielen Arztbesuchen verbunden (zu Beginn z.T. täglich, dann wöchentlich bis monatlich). Was viele noch mehr stört: Die Allergen-Extrakte mussten bisher per Spritze in den Oberarm verabreicht werden.
Damit ist jetzt Schluss, denn seit dem Jahr 2005 sind in Deutschland Desensibilisierungs-Lösungen zugelassen, die Sie ganz einfach unter die Zunge träufeln können. Dort verbleiben sie für 2 Minuten und können dann geschluckt werden.

Nur die erste Behandlung erfolgt in der Praxis

In seltenen Fällen kann es sein, dass das Immunsystem überreagiert und es zu einem schweren allergischen Schockzustand kommt. Solche „anaphylaktischen“ Schocks treten jedoch mit den neuen Tropfen seltener auf als bei den Spritzen.

Diese Naturheilverfahren haben sich bei Heuschnupfen bewährt:

  • Akupunktur und chinesische Heilkräuter
  • Eigenbluttherapie
  • Homöopathie
  • Vitalstoffpräparate
  • mikrobiologische Therapie
  • Heilfasten

Mit diesen Verfahren können Sie eine schulmedizinische Desensibilisierungs-Therapie unterstützen. Vielen Patienten gelingt es dann auch, völlig ohne Schulmedizin auszukommen.

Bildnachweis: Robert Kneschke / stock.adobe.com

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