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Nickelallergie: 3 Tipps, wie Sie vorbeugen können

Lesezeit: 1 Minute In Deutschland gibt es rund 6 Millionen Menschen, die unter einer Nickelallergie leiden. Ausgelöst werden die allergischen Reaktionen häufig durch Nickel in Modeschmuck oder Accessoires (Gürtelschnallen, Hosenknöpfe) Juckreiz und Rötungen. Aber auch Nickelsalze und -oxide in der Nahrung können zu Beschwerden führen. Je öfter Sie mit Nickel in Kontakt kommen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, das bei Ihnen die Allergie ausbricht.

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Nickelallergie: 3 Tipps, wie Sie vorbeugen können

Nickelallergie: 3 Tipps, wie Sie vorbeugen können

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3 Tipps, wie Sie einer Nickelallergie vorbeugen können:

1. Eine nickelfreie Ernährung ist fast nicht möglich. Meiden Sie aber hochnickelhaltige Speisen. Viel Nickel enthalten Schokolade, Sojabohnen, Hülsenfrüchte und Haferflocken.

2. Kochen Sie in nickelfreien Edelstahltöpfen.

3. Verzichten Sie auf Fertiggerichte, -suppen oder -süßspeisen. Darin werden oft nickelbelastete Sojabohnen verarbeitet.

Sollten Sie länger an unerklärlichen Beschwerden (Magen- und Darmproblemen, Migräne, Depressionen) leiden, könnten diese auf eine Nickelallergie hinweisen. Fragen Sie einen Allergologen. Bei schweren Symptomen sollten Sie sich unbedingt in einer Fachklinik für Allergologie untersuchen lassen.

Bildnachweis: legendofsinbatt / stock.adobe.com

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