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Neuer Personalausweis: Hacker zeigen Sicherheitslücken auf

Lesezeit: < 1 Minute Sie erledigen auch gerne einen Teil Ihrer Einkäufe bequem über das Internet? Ein neuer Personalausweis soll dies nun sogar noch vereinfachen. Doch Hacker haben bereits die ersten Schwachstellen der Software aufgedeckt.

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Neuer Personalausweis: Hacker zeigen Sicherheitslücken auf

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Das Internet ist heute kaum mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Wir nutzen es als Informationsquelle und zur Kommunikation, aber auch als bequeme Möglichkeit zum Einkaufen. Ein neuer Personalausweis soll dies nun in Zukunft sogar noch vereinfachen. Doch schon jetzt hat ein Hacker aufgezeigt, wo das neue Dokument seine Schwachstellen hat.

Neuer Personalausweis: Kann man gefahrlos damit einkaufen?
Ein neuer Personalausweis soll es in Zukunft möglich machen, dass zum Beispiel Behördengänge auch über das Internet erledigt werden können. Dies ist möglich, da man sich mit diesem neuen Dokument sowie einem Kartenlesegerät den Ämtern gegenüber eindeutig identifizieren kann.

Auch das Einkaufen soll so vereinfacht werden. Doch unmittelbar nach den ersten Ausstellungen des neuen Ausweises haben Hacker gezeigt, wie unsicher diese in ihrer Anwendung sind. Die Krux liegt hier in erster Linie bei den Kartenlesegeräten.

Welche Sicherheit bietet ein neuer Personalausweis?
Bevor ein neuer Personalausweis eingelesen werden kann, muss man ein entsprechendes Lesegerät an den Rechner anschließen. Diese externe Hardware gibt es mit eigener Tasteneingabe; oder die notwendige PIN zur Identifizierung wird einfach über die Computertastatur eingegeben.

Genau hier haben die Hacker des Chaos-Computer-Clubs die Schwachstelle des neuen Dokuments gefunden. Wird die PIN über die Rechnertastatur eingetippt, können sich gewiefte Spezialisten "dazwischen schalten" und so sensible Daten auf eigene Server umleiten, ohne dass die Regierungssoftware dieses registriert.

Neuer Personalausweis kann Hackern sensible Daten liefern
Wie bereits beschrieben, sind die Daten in Sachen "neuer Personalausweis" nicht sicher. Die beste Möglichkeit, um sich zu schützen, besteht demnach in der Anwendung externer Datenlesegeräte, die über eine eigene Tasteneingabe verfügen. Gleichzeitig hat jedoch auch die Bundesregierung versprochen, diese Sicherheitslücke zu schließen. Bis dahin jedoch sollte man vor allem beim Einkaufen mit dem neuen Dokument vorsichtig sein und lieber auf klassische Zahlungsmittel zurückgreifen.

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