Gesundheit Praxistipps

Nebenwirkungen ade2 min read

Reading Time: 1 minute Unter Kopfschmerzen leidet fast jeder mal. Man kann sich nicht konzentrieren und alles um einen herum ist viel zu laut und störend - die Schmerzen sind unangenehm bis unerträglich. Aus diesem Grund ist man schnell gewillt, Medikamente einzunehmen. Doch Vorsicht: Nicht alle Mittel helfen gegen den Schmerz, manche verstärken ihn sogar! Lesen Sie in diesem Beitrag, wie Sie solche Nebenwirkungen vermeiden können.

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Die meistgefragten Medikamente in Deutschland sind Schmerz- und Rheumamittel. Paracetamol führte im Jahr 2005 die Liste der Schmerzmittel an, gefolgt von Präparaten mit dem Inhaltsstoff Acetylsalicylsäure (Aspirin), Diclofenac (Voltaren) und Ibuprofen (Spalt). Diese leichten Medikamente, die nicht verordnungspflichtig sind, können bei einer Einnahmehäufigkeit von mehr als zehn Tagen im Monat Schmerzen zur Folge haben. Deshalb sollten Sie vor der Einnahme jedes Medikaments zunächst Ihren Arzt befragen, der Sie über die richtige Dosierung und eventuelle Nebenwirkungen aufklären kann.
Besonders vorsichtig sollten Sie bei Mischpräparaten sein, die beispielsweise Koffein, Acetylsalicylsäure und Paracetamol enthalten. Denn solche Präparate können nicht nur abhängig machen, sie schädigen auch eher die Nieren als Medikamente, die nur einen Wirkstoff enthalten.
Wenn Sie häufiger unter migräneartigen Kopfschmerzen leiden, reichen rezeptfreie Medikamente wahrscheinlich nicht mehr aus. Doch auch bei vom Arzt verschriebenen Präparaten kann ein gegenteiliger Effekt und eben nicht der gewünschte auftreten. Präparate aus der Gruppe der Triptane können sogar dazu führen, dass Sie Schmerzen an anderen Körperstellen bekommen und so sind diese besonders schwer als Nebenwirkung klassifizierbar.
Welche Beschwerden nach der Einnahme eines Medikaments auch auftreten sollten, nehmen Sie diese ernst, auch wenn sie nicht auf dem Beipackzettel aufgeführt sind. Bei den Präparaten aus der Gruppe der Triptane sind zum Beispiel die Schmerz auslösenden Nebenwirkungen noch nicht aufgenommen, weil sie bisher nicht in ausreichender Häufigkeit auftraten. Sie als Patient könnten zur Verbesserung von Beipackzetteln beitragen, wenn Sie sich an Ihren Arzt wenden, der dann die entsprechenden Symptome an die zuständigen Unternehmen weitergibt.

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