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Nebeneingangstüren – welches Modell ist passend?

Eine Nebeneingangstür kann aus vielen Gründen eine Alternative zum Haupteingang darstellen. Hier kann etwa ein schneller Zugang zur Garage oder zu einer Einliegerwohnung geschaffen werden. Für die Ausstattung oder das Design einer Nebeneingangstür gibt es viele flexible Optionen.

Nebeneingangstüren – welches Modell ist passend?

Nebeneingangstüren – welches Modell ist passend?

Sicherheit und Einbruchschutz

Im Jahr 2021 wurden in Deutschland rund 54.000 Einbrüche gemeldet und damit etwa 28 % weniger als im Vorjahr. Ein Grund für den konstanten Rückgang von Einbruchsdelikten sind hochmoderne Haustüren und Nebeneingangstüren. Denn Zugangspunkte mit einem ordentlichen Einbruchschutz machen es den Dieben und Diebinnen schwer, die Objekte zu betreten. 

Der Einbruchschutz einer Tür wird über mehreren Faktoren bestimmt. Bei spezialisierten Anbietern wie www.pirnar.de ist zu sehen, dass auch eine Nebeneingangstür entsprechen ausgestattet werden kann:

  • Widerstandsklasse
  • Sicherheitsschloss
  • Schließblech und Zusatzriegel
  • Schutzbeschlag
  • Bändersicherung

Besonders wichtig ist hier die Widerstandsklasse. Diese wird von WK1 bis WK5 angegeben. Wobei eine Tür mit WK5 gegen Bohrmaschinen, Winkelschleifer und Stichsägen geschützt ist. Für eine Nebeneingangstür empfehlen die Experten von Pirnar mindestens die Widerstandsklasse WK2.

Farben, Material und Design

Auch für eine Nebeneingangstür spielt die Optik eine Rolle. Hier gibt es ein großes Angebot für Farben und Materialien. Auch in der Größe können die Türen für den Nebeneingang variabel gestaltet werden. 

Wo eine klassische Eingangstür oft zwischen 80 und 130 cm breit und bis zu 238,5 cm hoch ist, kann die Nebentür auch ein Türblatt mit Standardmaßen von 198,5 cm und 211,0 cm haben. Bei Bedarf kann die Tür sogar schmaler ausfallen, um etwa in einen kleinen Eintrittsbereich zu passen.

Für die Farben gibt es nahezu keine Grenzen. Sehr modern sind schwarze Türen in Metalloptik. Diese bestehen oft aus Aluminium. Sie werden pulverbeschichtet und sind somit nicht anfällig für eine Verwitterung. Es ist eventuell ratsam, eine Farbe zu wählen, die sich unauffällig in das Hausdesign einfügt. So ist nicht sofort ersichtlich, dass es einen zweiten Hauseingang gibt. 

Ebenfalls sehr beliebt sind Türen in Holzoptik sowie Mischdesign mit Holz und Metall. Die Holztüren sind in der Regel aus einem robusten Material gefertigt und auf der Außenseite mit einer Holzlage verziert. 

Moderne Designs integrieren Fenster mit Milchglas oder klare Sichtstreifen. Abschließend gibt es eine große Auswahl für Türklinken und Türschlösser. Sehr futuristisch sind Schließmechanismen, die komplett auf eine Klinke verzichten und über einen Chip oder einen Code funktionieren. 

In welche Richtung öffnet eine Nebeneingangstür?

Klassische Haustüren öffnen nach innen. So lassen sich Einkäufe und Co. leichter in das Haus tragen. Gleichzeitig schiebt man Gästen oder dem Postposten beim Öffnen nicht die Tür in das Gesicht. Es gibt aber auch die Möglichkeit, eine Nebeneingangstür, die nach außen öffnet, zu installieren. Dies kann von Vorteil sein, wenn sie etwa in die Garage führt und es nicht ausreichend Platz gibt, wenn das Fahrzeug darin abgestellt ist. 

Bildnachweis: Kwerfeldt / stock.adobe.com

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