Haus & Garten Praxistipps

Naturnahe Gärten richtig pflegen: Stauden, Gräser, Farne

Lesezeit: < 1 Minute Bei Stauden, Gräsern und Farnen unterscheidet sich die Pflege ganz besonders von nicht naturnahen Gärten.

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Naturnahe Gärten richtig pflegen: Stauden, Gräser, Farne

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Für die Natur ist es nämlich am besten, wenn alle alten Triebe von Stauden, Gräsern und Farnen in naturnahen Gärten bis zum Neuaustrieb im Frühjahr an der Pflanze verbleiben. Dies schützt vor Frost- und Nässeschäden, schafft in den Halmen Überwinterungsplätze für Larven und liefert in Form von Samen und Insekten Nahrung für Vögel.

Einen ganz besonderen Reiz macht auch Raureif oder Frost an solchen Stängeln aus. Dies ist ganz besonders bei Gräsern sehr reizvoll.

Beim Neuaustrieb werden die trockenen Triebe von Stauden, Gräsern und Farnen abgeschnitten oder abgebrochen. Sie verbleiben idealerweise kleingebröselt als Häcksel zwischen den Pflanzen. So bekommen in naturnahen Gärten die Bodenlebewesen Nahrung, und die Bodenfläche ist vor extremen Witterungseinflüssen geschützt.

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