Haus & Garten Praxistipps

Naturnahe Gärten richtig pflegen: Obststräucher

Lesezeit: < 1 Minute Bei Obststräuchern ist beim Schnitt zwischen den einzelnen Sorten zu unterscheiden. Fast alle Obststräucher wollen in naturnahen Gärten einen sonnigen Platz. Ein wenig Schatten vertragen Brombeere und Schwarze Johannisbeere.

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Naturnahe Gärten richtig pflegen: Obststräucher

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Bei der Pflanzung ist zumeist stark zurückzuschneiden. Eine Ausnahme stellen Obststräucher im Topf dar. Hier gibt es keinen Wurzelverlust beim Pflanzen und daher müssen die oberirdischen Triebe auch nicht zum Ausgleich zurückgeschnitten werden.

Die Wildformen aller Obststräucher sind Waldrandpflanzen. Daher lieben sie Bodenbedeckung mit Mulch oder schattenverträglichen Bodendeckern. Kompost darf auch nicht fehlen, denn er versorgt die Obststräucher bedarfsgerecht mit Nährstoffen und ist in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern.

Der Schnitt ist jeweils möglichst knapp über einem Auge durchzuführen, damit die Stelle durch die Saftfluss schnell verschlossen wird und es keine chaotischen Verzweigungen gibt.

Je nach Obstsorte tragen die Sträucher an den einjährigen oder mehrjährigen Trieben. Dementsprechend muss dann der Schnitt auch zu einem entsprechenden Aufbau führen. Auch hier sollte, wie bei den Obstbäumen in naturnahen Gärten, nie zu radikal geschnitten werden, da dann die Obststräucher vor allem Blattwerk treiben.

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