Haus & Garten Praxistipps

Naturnahe Gärten richtig pflegen: Kompost

Lesezeit: < 1 Minute Kompost ist der ideale Weg, um Garten- und Küchenabfälle wieder in den Kreislauf der Natur einzubringen. Kompost sollte auf warmen Boden ausgebracht werden. Dies bedeutet, dass es zumeist besser ist, ihn im Herbst statt im Frühjahr zu verteilen. Bei entsprechenden Kulturen, wie etwa Kartoffeln, ist es aber natürlich auch in Ordnung, den Boden beim Legen der Setzkartoffeln mit Kompost zu verbessern.

< 1 min Lesezeit
Naturnahe Gärten richtig pflegen: Kompost

Naturnahe Gärten richtig pflegen: Kompost

Lesezeit: < 1 Minute

Die Wirkung von Kompost ist der Hefe beim Kuchenbacken vergleichbar. Daher reicht eine geringe Menge von etwa 1 – 2 cm Stärke, die oberflächlich eingeharkt wird. Das Bodenleben wird aktiviert und ist in der Lage, Pflanzen optimal zu versorgen.

Dies ermöglicht gesundes Wachstum, so dass auch Attacken durch ungünstige Witterung oder Schädlinge nicht so viel Schaden anrichten können. Es ist ein Grundsatz des biologischen Gartenbaus, das Bodenleben zu füttern und nicht die Pflanzen.

Zur Kompostierung eignen sich bei richtigem Umgang alle Gartenabfälle sowie alle verrottbaren Sachen aus dem Haushalt.

Wichtig beim Kompost ist

  • die gute Mischung – Kompost bedeutet im Wortursprung zusammengesetzt
  • etwa 10 % Erde – nach Küchenabfällen immer 1 – 2 cm drüberstreuen
  • Luft, aber auch Feuchtigkeit – die Bakterien brauchen beides für die Verrottung

Bildnachweis: imray / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: