Gesundheit Praxistipps

Nächtliches Sodbrennen ist ein Fall für den Arzt

Lesezeit: 1 Minute Mittlerweile leidet fast jeder fünfte deutsche Erwachsene mehr oder weniger ausgeprägt an Sodbrennen. Die Hauptursache für Sodbrennen ist eine Schwäche des Ringmuskels (Sphinkter) am unteren Ende der Speiseröhre. Sodbrennen ist eigentlich nicht wirklich beunruhigend. Sollte es allerding überhand nehmen, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

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Nächtliches Sodbrennen ist ein Fall für den Arzt

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Regelmäßiges Sodbrennen
Hauptursache für Sodbrennen ist eine Schwäche des Ringmuskels (Sphinkter) am unteren Ende der Speiseröhre. Dieser Muskel verschließt normalerweise den Magen, so dass Speisebrei und Magensäure nicht den "umgekehrten" Weg zurück in die Speiseröhre nehmen können. Geschieht dies trotzdem, emfinden wir dieses saure Gefühl im Magen, das man als Sodbrennen bezeichnet.
Dies sind die Anzeichen von Sodbrennen:
  • saures Aufstoßen
  • brennendes Gefühl in der Speiseröhre oder im Oberbauch
  • Völlegefühl nach dem Essen
  • Schluckbeschwerden
Mediziner sprechen bei Sodbrennen auch von der Reflux-Krankheit. Verstärkt werden die Beschwerden durch fettes Essen, weil es die Magenentleerung verzögert. Aber auch süße Speisen können Sodbrennen verursachen, da sie die Produktion von Magensäure ankurbeln.

Nach solchen kleinen "Esssünden" werden auch Sie vermutlich schon einmal ein unangenehmes Brennen und Kratzen verspürt haben. Das ist normal und kein Anlass zur Besorgnis. Unbedingt zum Arzt gehen sollten Sie jedoch, wenn Sie mehr als zwei bis drei Säure-Attacken pro Monat haben oder gelegentlich sogar nachts von Sodbrennen geweckt werden.

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