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Nachsendeauftrag: Vorsicht vor bösen Überraschungen

Lesezeit: < 1 Minute Ein Rentner hält sich bis zu einem halben Jahr im Ausland auf. Mit einem Nachsendeauftrag bei der Post glaubte er, dafür ausreichend Vorsorge getroffen zu haben. Indes: Nachgeschickt wurden ihm nur die Poststücke, für die von den Absendern das volle Porto bezahlt worden war. Infopost und Auslieferungen von anderen Postversendern wurden ihm nicht ins Ausland zugestellt.

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Nachsendeauftrag: Vorsicht vor bösen Überraschungen

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Solange die Post ihre Nachsendebedingungen nicht ändert, sollten Sie vorsorglich selbst tätig werden. Auch wenn es lästige Mehrarbeit ist, können Sie bei besonders wichtiger Post die Anschrift ändern lassen. Sie können aber auch jemanden damit beauftragen, nicht nachgesendete Post für Sie zu sortieren.

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