Naturheilkunde Praxistipps

Mit Rosmarin und Zitronenmelisse durch das Wintertief

Gerade in der dunklen Jahreszeit sind viele Menschen antriebslos und niedergeschlagen – es fehlt einfach an genügend Sonnenlicht. Manche leiden sogar jedes Jahr unter Winterdepressionen. Lesen Sie hier, wie Sie mit Rosmarin und Zitronenmelisse durch das Wintertief kommen.

Mit Rosmarin und Zitronenmelisse durch das Wintertief

Die Rosmarin-Nadeln enthalten vor allem Kampfer sowie Gerb- und Bitterstoffe. Wenden die Rosmarin äußerlich an, fördert es die Durchblutung, regt an und macht munter. Nehmen Sie Rosmarin ein, schenkt es Gestressten die nötige Gelassenheit. Der immergrüne Strauch hebt zudem die Laune und kurbelt die Lust auf Aktivität an.

Tipp: Kochen Sie doch einfach öfter mit Rosmarin. Vor dem Servieren geben Sie die Nadeln an die Speisen, damit sich die Wirkung der ätherischen Öle entfalten kann.

Ätherisches Öl, getrocknete Rosmarinnadeln für Tee und eine Tinktur können Sie in der Apotheke kaufen. In Drogerien erhalten Sie auch etliche Bademischungen mit Rosmarinöl. Rosmarinbäder sind echte Wachmacher!

Das ätherische Öl der Zitronenmelisse wirkt außerordentlich entspannend und beruhigend. Citronellal und Citral sorgen für diesen Effekt, diese sind auch für den zitronigen Duft und Geschmack verantwortlich sind. Zitronenmelisse enthält darüber noch weitere sekundäre Pflanzenstoffe, die Stresssymptome und Reizbarkeit mildern.

Frische Melissenblätter schmecken besonders gut in einem Salat aus Wildkräutern. In der Apotheke bekommen Sie für einen Tee getrocknete Melissenblätter, diese können Sie auch als Tinktur zur Anwendung bei leichten depressiven Verstimmungen verwenden.

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