Gesundheit Praxistipps

Mit diesen 3 Tipps bekämpfen Sie die Frühjahrsmüdigkeit

Lesezeit: 2 Minuten Mit dem Frühling kommt bei vielen Menschen auch die Frühjahrsmüdigkeit, die es schwer macht die ersten warmen Tage des Jahres zu genießen. Neben Müdigkeit gehören auch Antriebslosigkeit, Schwindel, Konzentrationsstörungen und Kopf- und Gliederschmerzen zu den typischen Symptomen von Frühjahrsmüdigkeit. Die Ursachen für das Phänomen sind vielfältig und mit ein paar Tipps können Sie die Frühjahrsmüdigkeit gut bekämpfen.

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Mit diesen 3 Tipps bekämpfen Sie die Frühjahrsmüdigkeit

Mit diesen 3 Tipps bekämpfen Sie die Frühjahrsmüdigkeit

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Den ganzen Winter über freuen wir uns auf den Frühling und wenn er dann vor der Tür steht gibt es nur noch ein Gefühl: Müdigkeit. Ab März leiden viele Menschen unter Frühjahrsmüdigkeit und haben zunächst Schwierigkeiten, das wärmere Wetter zu genießen.

Diese Frühjahrsmüdigkeit ist ein Phänomen, das viele Menschen besonders dann trifft, wenn sich die ersten warmen Sonnenstrahlen zeigen und wenn die Vegetation langsam wieder ergrünt. Das Bedürfnis nach Schlaf wächst, der Körper ist den ganzen Tag über schlapp, der Geist antriebslos.

Auch Schwindel, Kopfschmerzen und Gereiztheit können typische Symptome von Frühjahrsmüdigkeit sein.

Woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit?

Der Grund für die Frühjahrsmüdigkeit ist in erster Linie der Klimawechsel. Die Luft draußen wird wieder wärmer, die Kälte weicht und der Körper muss sich erst einmal wieder umstellen. Biologisch bedeutet das, dass sich die Blutgefäße weiten und der Blutdruck dadurch absackt. Dies sorgt für die typische Müdigkeit, die meist dann auftritt, wenn es mehrere Tage am Stück warm war.

Schlägt das Klima nach der ersten Wärmeperiode nochmal um, kann die Frühjahrsmüdigkeit auch öfter auftauchen. Darüber hinaus ist nach den Wintermonaten die Konzentration des Schlafhormons Melatonin besonders hoch und es dauert, bis der Spiegel wieder absinkt. Das Serotonin (Glückshormon) hingegen, steigt an. Diese Hormonumstellung ist für den Körper sehr anstrengend und er reagiert mit Müdigkeit.

Diese Maßnahmen helfen gegen Frühjahrsmüdigkeit

Gegen die Müdigkeit können Sie aktiv etwas tun. Je mehr Sie sich der Antriebslosigkeit hingeben, desto länger haben Sie mit ihr zu kämpfen. 3 Tipps helfen gegen die anhaltende Schläfrigkeit:

  1. Rausgehen! Die steigenden Temperaturen bewusst zu nutzen und nicht nur müde im Bett zu liegen hilft dabei, die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben.
  2. Nicht nur Rausgehen, sondern auch Bewegung hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Joggen, Fahrradfahren oder einfach nur ein langer Spaziergang machen fit und wach.
  3. Tageslicht hilft dabei den Melatonin-Spiegel im Blut wieder zu senken und die Vitamin D-Speicher des Körpers wieder aufzufüllen. Der Körper schaltet dann schneller in den Frühjahrsmodus um und die lästige Müdigkeit verschwindet rasch.

So können Sie der Frühjahrsmüdigkeit vorgebeugen

Um Frühjahrsmüdigkeit gar nicht erst entstehen zu lassen, sollte viel Sport getrieben werden. Dies wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus und der Körper wird fit und wach. Je besser der Gesundheits- und Fitnesszustand des Körpers ist, desto besser wird der Klimawechsel im Frühjahr verkraftet.

Nicht jeder Mensch ist gleichermaßen von Frühjahrsmüdigkeit betroffen. Besonders Menschen, die eh schon wetterfühlig sind, haben häufiger mit diesem Phänomen zu kämpfen. Weiterhin trifft die Müdigkeit besonders ältere Menschen und Menschen mit einem niedrigen Blutdruck, also eher Frauen als Männer.

Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

Halten die Symptome über einen längeren Zeitraum an und die Müdigkeit und Erschöpfung lassen auch nach mehreren Wochen nicht nach, empfiehlt es sich einen Arzt aufzusuchen. So können auch ernstere Krankheiten wie eine Schilddrüsenfehlfunktion oder Depressionen der Grund sein.

Bildnachweis: © Vladislav Zhukov/123rf.com

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