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Mentale Fitness ohne Suchtmittel

Lesezeit: 2 Minuten Viele Menschen glauben heute, nur noch mit Suchtmitteln oder Psychopharmaka gut existieren und mental fit sein zu können. Dabei entstehen Süchte und Abhängigkeiten. Unsere Natur gibt uns jedoch einfache und gesunde Möglichkeiten zur Fitness durch mentales Training.

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Mentale Fitness ohne Suchtmittel

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Viele Menschen nutzen heute Mittel, die ihre körperliche Kraft, Ausdauer und Fitness verbessern. Im Hochleistungssport ist das Thema Doping seit Jahren ein "Dauerbrenner“. Wahrscheinlich ist das so, weil diese höchsten sportlichen Leistungen in vielen Disziplinen nur (noch) mit biochemischen Unterstützern zu erreichen oder zu verbessern sind. Ähnlich sieht es bei der mentalen Fitness aus.

Suchtgesellschaft
In unserer modernen Suchtgesellschaft greifen viele Menschen (und auch hier werden es immer mehr) zu Suchtmitteln wie Zigaretten, Alkohol, Schokolade oder härteren bewusstseinsverändernden Drogen sowie zu chemischen Mitteln aus der Apotheke, um sich mental fit zu halten, um ihr geistiges und seelisches Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern. Oft ist dies der direkte Weg in die Sucht und damit Abhängigkeit von diesen chemischen Doping-Mitteln.

Die meisten Menschen leiden heute unter dauerhafter Überforderung, unter chronischem Stress. Das beginnt im Kindesalter, setzt sich in der Schule und beim Studium fort, im Arbeitsleben dann fest und bekommt in Krisenzeiten eine besondere Ausprägung. Psychische Schwierigkeiten, Beschwerden und Krankheiten nehmen in der Bevölkerung stark zu. Sie stehen heute schon auf Platz 4 aller Krankheitsarten.

Suchtmittel und Psychopharmaka bringen keine wirkliche Lösung
Damit  steigt auch die Nutzung von Psychopharmaka bedrohlich an. Es werden heute, wie selbstverständlich, Medikamente genutzt, um besser zu schlafen oder um wach zu sein sowie die Stimmung aufzuhellen (Psychopharmaka z. B. gegen Angst und Depression), gegen Schmerzen, Überaktivität und Konzentrationsschwierigkeiten genauso wie gegen Vergesslichkeit (Alzheimer) usw. usf. Oft wird dann festgestellt, dass die Wirkung dieser Mittel nachlässt oder doch keine Verbesserung des Wohlbefindens und der mentalen Fitness damit erreicht werden konnte.

Ja, wir Menschen bräuchten diese Psychopharmaka eigentlich nicht – vor allem, wenn wir unser Leben stressreduzierter, ruhiger und langsamer gestalten würden. Eine gute Psychotherapie oder ein Coaching in gesunder und glücklicher Lebensführung wären dafür vielleicht wirksamer. Und wir Menschen haben selbst für die Erhaltung oder Wiederherstellung der mentalen Fitness viele Möglichkeiten und unsere natürliche Umgebung bietet ebenfalls so viele Mittel (z. B. ist "für alles ein Kraut gewachsen“).

Mentales Fitness-Training durch 1-Minuten-Lächeln
Ziehen Sie die Mundwinkel nach oben und lächeln Sie mindestens 60 Sekunden lang ganz bewusst – auch wenn vielleicht die Wangenmuskeln dabei verkrampfen. Wenn das nicht sofort gelingt, dann nehmen Sie z. B. eine Zahnbürste quer zwischen die Zähne.

Die Wirkung dieser Übung zur mentalen Fitness ist die, dass durch das Hochziehen der Mundwinkel dem Gehirn die Stimmung "Lachen“ signalisiert wird und es dadurch die so genannten Glückshormone (Endorphine) produziert. Diese körpereigenen Hormone bewirken, dass wir Menschen uns wohl und glücklich fühlen und sich auch unsere Laune  verbessert.

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