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Mental Management in der Krise: Es steht auf der Kippe (Teil 2)

Lesezeit: 2 Minuten Eine Krisen-Zeit beinhaltet zwei Aspekte: negative und positive, alte und neue. Mit mentaler Kompetenz können wir die Kipp-Situation in einer Krise verstehen und unsere Mentalkräfte auf die konstruktive Seite konzentrieren.

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Mental Management in der Krise: Es steht auf der Kippe (Teil 2)

Lesezeit: 2 Minuten

Die Krise ist eine Kipp-Situation
Alles hat im irdischen Leben zwei Seiten. In einer Krise versuchen verständlicherweise die bis dahin Herrschenden, das Alte durch kurzfristige und symptombezogene Maßnahmen aufrecht zu erhalten, indem sie die auftauchenden Symptome behandeln. Die alte Mentalität mit den längst überholten Denk- und Glaubens-Mustern und den gewohnten Strukturen des Entscheidens und Handelns wird immer hilfsloser und erfolgloser fortgesetzt. Da die Herrschenden auch die heutigen Massenmedien kontrollieren, kontrollieren sie auch weitgehend die Mentalität in der Bevölkerung (Mind Control).
Dennoch spüren die Menschen oder sie bekommen es immer deutlicher zu spüren, dass das Leben,  Arbeiten und Wirtschaften so nicht gut weiter gehen kann. Sie bekommen Angst und Wut. Sie sind verzweifelt und ratlos. Sie erleben das bedrohlich Negative der Krise.

Das kalte Bild von der Krise
Mit der alten Mentalität trennen wir uns vom natürlichen Geschehen des Lebens, lehnen eine Entwicklung ab. Das bringt  Angst, Lähmung, Wut und  Aggression hervor. Wir sehen ein Bild von der Krise als eisige Kälte in frostigen Beziehungen, als kaltherzige Entscheidungen mit kühler Kalkulation des Kapitals und der politischen Machthaber.
Wir sehen verkrampft den Eskimo im Kippbild, der für unerträgliche Kälte steht.

Solange wir die KRISE ausschließlich auf ihren negativen Aspekt einseitig festlegen und unsere schöpferische Mentalkraft darin verhaftet bleibt, müssen wir uns zwangsläufig auch als Opfer der Krise erfahren und durch sie leiden.

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen,
durch die sie entstanden sind
.
(Albert Einstein)

Mental Management in der Krise: Es steht auf der Kippe (Teil 2)

Das warme Bild von der Krise
Wir können aber auch gerade in einer Krisenphase unsere schöpferischen Gedankenkräfte und ein gezieltes Mental Management bzw. Mentaltraining einsetzen. Dann wird das Alte losgelassen und Neues wird mutig und kreativ angestrebt, Visionen werden ausgedacht, notwendige und angemessene Veränderungen geschaffen.

Wenn wir die Gedankenkräfte so lenken, dann werden wir den Indianer im Kippbild sehen, der EINS mit der Natur und ihren Rhythmen und Wandlungen lebt, der sich gemeinsam mit Mutter Erde voran entwickelt. Genau so können wir auch die Krisensituation wahrnehmen, unsere mentalen Muster ändern und dadurch immer mehr auch die guten Seiten einer im Umbruch befindlichen Zeit erfassen und gestalten.

Wir Menschen können entweder durch Leiden mit Ängsten lernen oder mit Freude durch Erkenntnis. Wir habe die Wahl, was wir in der Kipp-Situation Krise sehen. Es steht auf der Kippe!

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

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