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Mental Management in der Krise: Die Fülle des Seins erkennen (Teil 6)

Lesezeit: 2 Minuten Unser heutiges Leben strebt nach (künftigem) Haben und Besitzen, wofür wir Tun und Handeln und worüber wir das heutige glückliche Leben und Sein vernachlässigen bzw. vergessen. Die heutige weltweite Krise ist nur dann zu meistern, wenn wir die natürliche Pyramide des Lebens wieder entdecken: Aus der Fülle des (geistigen) Seins zum (sozialen und materiellen) Haben.

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Mental Management in der Krise: Die Fülle des Seins erkennen (Teil 6)

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Mental Management orientiert zuerst auf den schöpferischen Geist
Das menschliche Leben vollzieht sich zwischen Sein und Haben. Heute haben wir (in der westlichen Welt) eine materialistische Welt- und Selbstsicht, weshalb die Lebenspyramide verdreht ist. So glauben die meisten Menschen heute irrtümlicherweise, wir seien erst dann WER, wenn wir den Mangel (an Geld usw.) überwunden hätten und dann viel besitzen würden.

Deshalb sind heute auch schon über die Hälfte der Menschen körperlich übergewichtig, leben mit chronischen körperlichen Krankheiten und psychischen Problemen wie Ängsten, Depressionen und Aggressionen.

Mental Management in der Krise: Die Fülle des Seins erkennen (Teil 6)

Doch im natürlichen Leben entsteht alles aus dem ewigen Sein, aus dem Geist, aus den Gedanken heraus. Deshalb müssen wir im Mental Management dieser Krisenzeit die Pyramide gedanklich umkippen, um dem Leben gerecht zu werden:

  1. Sein
  2. Können
  3. Tun
  4. Haben

Aus der Fülle des Seins, des Lebens, des Potentials gilt es dabei, zu schöpfen.

Mental Management in der Krise: Die Fülle des Seins erkennen (Teil 6)
Mental Management befragt den eigenen schöpferischen Geist
Stellen Sie sich im mentalen Training folgende Fragen:

1) SEIN:

  • Wer bin ich wirklich? (Identität, mein Name ist Programm)
  • Wer will ich sein? (sich selbst bewusst sein – Selbstbewusstsein)

„Ich bin nicht der, der ich sein will. Und ich will nicht sein, wer ich bin.“ (Ich + Ich)

Im Mentaltraining können wir  im veränderten Bewusstseinszustand  die Erfahrung machen, in der Stille zu ruhen und vollkommen zu sein.

2) KÖNNEN:

  • Was kann ich wirklich? (inneres Vermögen, Ressourcen;  spirituelle, geistige, seelische, physische Energien/Kräfte)
  • Was kann ich zum Wohle aller beitragen? (Berufung)

3) TUN:

  • Was kann ich tun bzw. verändern? (gute Idee + genügend Macht)
  • Was muss ich besser akzeptieren? (gute oder keine Idee + ungenügend Macht)

Im Mentaltraining können wir  aus unserer Mitte heraus und mit einer klaren ENTSCHEIDUNG gegen und für etwas die kreative Lebens-Kraft (Schaffenskraft) in Gang setzen.

4) HABEN:

  • Was brauche ich wirklich – für ein glückliches Sein?
  • Was möchte ich besitzen? (in Bezug zu mir selbst, zu anderen Menschen und zu den Dingen im Universum)

Erfolgreiches Mental Management geht von der natürlichen Ordnung und Abfolge des Lebens aus und kann daraus Neues schöpfen. Im Mentaltraining wird innerlich aktiv eine Verbindung zu unserem wirklichen Sein hergestellt, das vom SELBST unsere schöpferischen Lebenskräfte so entfaltet, dass sich unser irdischer Reichtum an Beziehungen zu uns selbst, zu anderen Wesen und  zu Sachen vermehrt.

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