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Meisenknödel selber machen

Lesezeit: 1 Minute Winterzeit ist Vogelfutterzeit. Handelsübliche Meisenknödel können auf die Dauer etwas teuer werden. Und außerdem: Selbstgemacht ist viel besser.

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Meisenknödel selber machen

Meisenknödel selber machen

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So machen Sie Ihre Meisenknödel selbst

In den Boden eines nicht allzu großen Joghurt-Bechers wird ein Loch gebohrt. Dort wird dann die Schnur zum Aufhängen hindurch gefädelt. Diese sollte nicht zu kurz bemessen sein. Außen am Boden des Bechers wird ein Knoten gemacht, so dass sich die meiste Schur im Becher befindet.

In einem alten Topf etwas Kokosfett erhitzen, aber nicht kochen. Dazu kommt eine fertige oder selbst hergestellte Futtermischung z. B. aus Sonnenblumenkernen, Haferflocken, gehackten Nüssen, Weizenkleie und feinen Sämereien. Alles wird gut durchgemischt. Ein letzter Schuss Speiseöl sollte das Fett geschmeidig halten.

Der warme Futterbrei wird nun vorsichtig in den Becher gefüllt. Wichtig ist, dass die Schnur in der Mitte des Bechers bleibt. Wenn man allein arbeitet, kann man das lange Ende straff um einen Holzstab wickeln und den auf den Becherrand legen.

Wenn das Gemisch erkaltet ist wird es vorsichtig aus dem Becher gelöst. Entweder Knoten abschneiden und rausdrücken oder einfach den Becher aufschneiden. Fertig ist der selbstgemachte Meisenknödel. Nun bleibt nur noch eins zu tun: Im Freien aufhängen und Vögel beobachten.

Bildnachweis: Michael Fritzen / stock.adobe.com

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