Familie Praxistipps

Mehr Väter an die Erziehung

Dass die Erziehung eines Kindes nicht nur durch einen Elternteil erfolgen sollte, ist eigentlich klar. Eine schwedische Studie belegt jetzt wissenschaftlich: Kinder brauchen ihre Väter. Es handelt sich um eine Übersichtsarbeit, die 24 Studien zum Einfluss der väterlichen Beteiligung an der Erziehung auf das Kind aus den letzen 20 Jahren zusammenfasst.

Mehr Väter an die Erziehung

Insgesamt wurden die Daten von etwa 22.300 Kinder und Jugendlichen ausgewertet. 22 der 24 berücksichtigten Studien belegten positive Auswirkungen der Beteiligung der Väter an der Erziehung. Jungen wiesen weniger Verhaltensprobleme auf, je mehr sich die Väter engagierten, junge Frauen litten seltener unter psychologischen Problemen.

Kinder, die mit beiden Elternteilen in einem Haushalt lebten, hatten insgesamt weniger Verhaltensprobleme als Kinder alleinerziehender Mütter. Nicht alle der Studien sind repräsentativ, da sie methodologische Mängel aufweisen, aber nichtsdestotrotz bleibt das Ergebnis: Wenn Väter sich in der Erziehung engagieren, dient es dem Wohl des Kindes.

Die Entwicklung von Kindern, deren Väter sich regelmäßig und aktiv mit ihren Kindern beschäftigen, wird dadurch entscheidend beeinflusst. Die positiven Auswirkungen erstrecken sich auf Verhalten, Psyche und die geistige Entwickung des Kindes.

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