Gesundheit Praxistipps

Mangelernährung – Die Pflege von Bewohnern mit PEG/PEJ

Lesezeit: < 1 Minute Mangelernährung wird als Problem oft unterschätzt. Sind Ihre Bewohner aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage ausreichend zu essen oder zu trinken, sind sie schon von Mangelernährung bedroht. Wenn einer Ihrer Bewohner an Mangelernährung leidet, benötigt er Ihre besondere Aufmerksamkeit.

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Mangelernährung – Die Pflege von Bewohnern mit PEG/PEJ

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Quantitative und qualitative Mangelernährung Mangelernährung bedeutet Gewichtsabnahme und das Fehlen essenzieller Nährstoffe. Das wiederum kann zu Komplikationen bei der Wundheilung (z. B. Dekubitus) und Störungen der Infektabwehr (z. B. Pneumonie) führen. Erhöhter Pflegeaufwand ist die logische Folge einer Mangelernährung. PEG und PEJ – was Sie beachten müssen
Ausreichende Ernährung beeinflusst auch die Lebensqualität Ihrer Bewohner. Wenn alle Möglichkeiten der oralen Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme nicht mehr ausreichen, wird vom behandelnden Arzt zumeist eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) oder eine perkutane endoskopische Jejunostomie (PEJ) zur Sicherstellung von angemessener Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr veranlasst.

Fachgerechte Pflege von PEG/PEJ

Ihre Mitarbeiter müssen folgende Bereiche beherrschen, um einen an Mangelernährung leidenden Bewohner mit PEG/PEJ zu pflegen:

  • hygienische Verabreichung von Sondennahrung
  • ordnungsgemäße Verabreichung von Medikamenten über die Sonde nach Anordnung des Arztes
  • Erhaltung der Sondendurchgängigkeit
  • Verbandwechsel
  • Mund- und Nasenpflege
  • Soor- und Parotitisprophylaxe

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