Gesundheit Praxistipps

Lob und Tadel: Achten Sie auf das gesprochene Wort

Lesezeit: 1 Minute Zum Leben sind nicht nur Essen und Trinken wichtig, wodurch die körperlichen Funktionen aufrecht erhalten werden. Wir müssen auch Geist und Seele berücksichtigen, deshalb brauchen wir auch seelische Nahrung. Lob kann uns beflügeln, Tadel kann uns krank machen. Wie können wir das gesprochene Wort einsetzen, ohne unsere Mitmenschen zu verletzen?

1 min Lesezeit
Lob und Tadel: Achten Sie auf das gesprochene Wort

Lob und Tadel: Achten Sie auf das gesprochene Wort

Lesezeit: 1 Minute

Unser Körper besteht aber aus einer Dreifalt: Körper, Geist und Seele. Nicht nur unser physischer Körper braucht Nahrung, sondern auch unser Geist. Unser Geist erhält Nahrung von unseren Mitmenschen, egal ob Familienmitgliedern, Verwandten, Freunden, Nachbarn oder Arbeitskollegen.

Bedeutung von Lob

Wir Menschen können uns gegen Angriffe wehren, aber wir sind total machtlos gegen Lob. Ein Lob eines Mitmenschen kann uns zu absoluten Höchstleistungen beflügeln. Dort können wir förmlich über uns selbst hinauswachsen und uns selbst bestaunen, wozu wir fähig sind. Wenn wir geistig gut drauf sind, ist auch unser Körper gut drauf. Ist der Geist gesund, ist der Körper gesund. Eine uralte Weisheit aus Beobachtung.

Bedeutung von Tadel

Wie sieht es damit aus, wenn der Mensch beschimpft, beschuldigt und beleidigt wird? Dies geschieht ebenfalls durch Worte. Diese Worte lösen Gefühle in dem Menschen aus, der sich das anhören muss. Das sind destruktive Worte, die den einen oder anderen Menschen aus der Bahn werfen können.

Sie kennen vielleicht Aussagen von Mitmenschen in der Art: „Das, was Herr XY vor Jahren mir an den Kopf geworfen hat, dass werde ich ihm mein Leben lang niemals verzeihen!“ Der Betroffene hat damals, als es zu diesem verbalen Schlagabtausch kam, sicherlich sehr darunter gelitten. Wenn die Psyche leidet, leidet etwas später auch der Körper.

Seien Sie achtsam mit dem gesprochenen Wort

Jeder von uns sollte sich überlegen, wie er einem anderen Menschen mit Worten begegnet und bei der Auswahl der Worte achtsam sein. Sicherlich ist nicht jeder empfänglich für negative Worte. Die Persönlichkeitsstruktur des Menschen entscheidet darüber.

Jeder sollte so mit einem anderen Menschen umgehen, wie mit seinem besten Freund. Übung macht den Meister. Das ist etwas, was jeder sofort ändern kann, der es wirklich will.

Bildnachweis: Peter Atkins / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: