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Ledum für aufbrausende Pferde

Lesezeit: < 1 Minute Ledum kann gerade bei Pferden, die sehr missmutig und zornig erscheinen sehr hilfreich sein, um diese Verhaltenssymptome wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Zudem kann Ledum bei Erkrankungen der Gelenke, der Haut und der Muskeln eingesetzt werden.

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Ledum für aufbrausende Pferde

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Ledum hilft Pferden die sich im Verhalten sehr aufbrausend und missmutig zeigen. Diese Pferde fürchten sich in der Nacht und suchen die Einsamkeit. Auch ein Mangel an Lebenswärme zeichnet den Bedarf von Ledum beim Pferd aus. Erkrankte Körperteile sind kalt und die Pferde frieren auch wenn es eigentlich nicht sein dürfte.

Zornige Pferde brauchen Ledum

Ledum hat einen starken Bezug auf die Muskeln, Gelenke, die Haut und das Bindegewebe. Es hilft dem Pferd bei vielen Erkrankungen, wie z.B. bei:

  • Rheuma das von unten nach oben steigt
  • Geschwollenen Gelenken
  • Lahmheiten die diagonal auftreten z.B. vorne links und hinten rechts
  • Wildem Fleisch
  • Verletzungen die durch Stiche oder Bisse (durch Insekten oder Verletzungen) entstanden sind
  • Schmerzen an den Hufsohlen
  • Schmerzen in den Sehnen, ev. in Verbindung mit Ruta und Arnica
  • Bronchitis in Begleitung von einem Emphysem, bei alten Tieren
  • Geschwollenen Drüsen hinter dem Kieferwinkel
  • Augenverletzungen mit Bluterguss
  • Bindehautentzündungen

Verschlimmerungen bestehen bei Bewegung, Wärmeanwendungen und in der Nacht, Besserung besteht bei Kälte, an der Luft und durch Baden.

Anwendungstipp für Ledum

Ledum kann auch äußerlich angewendet werden und Wunden damit gespült oder betupft werden. Innerlich wird es am Günstigsten in der D6 3 – 5 x tgl. oder alle 10 Minuten in akuten Fällen gegeben werden. Dazu gibt man dem Pferd ca. 5-10 Globulis in ein kleines Stück Apfel gepresst direkt ins Maul. Das Mittel kann in der tiefen Potenz über längere Zeit gegeben werden.

Bildnachweis: Nadine Haase / stock.adobe.com

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