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Lebensqualität: Wie werde ich den Heißhunger los? (Teil 2)

Lesezeit: 2 Minuten Kleine Verhaltensänderungen, die nicht die Lebensfreude einschränken, führen auf Dauer zur schlanken Linie. Lesen Sie weiter, wie Sie durch Verhaltensänderungen in Bezug auf die Mahlzeiten Ihren Heißhunger loswerden!

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Lebensqualität: Wie werde ich den Heißhunger los? (Teil 2)

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Tipp gegen Heißhunger: Planen Sie Ihr Mittagessen!
Keine Schokoriegel, Kuchen, Plätzchen oder Ähnliches konsumieren. Lieber zum Obst greifen, je nach Saison, entweder einen Apfel, Birne oder Mandarinen, im Sommer Erdbeeren, Kirschen essen, ebenfalls sind Möhrchen, Gurkenscheiben oder Radieschen gut geeignet. Das Mittagessen verhindert ein weiteres Tief.

Zum Mittag sollte man nicht täglich Fleisch essen, höchstens drei mal in der Woche Fleisch, zwei mal in der Woche Fisch und zwei mal alternativ. Entweder eine leckere Suppe mit Hülsenfrüchten oder Gemüseaufläufe. Zu Mittag darf man schon essen, was man gern hat, es darf nur eben in Massen genossen werden. So, dass wir nicht mehr als nötig essen. Zu viele Soßen machen fett und träge, zu viel Fleisch ist ungesund und zu wenig Gemüse ebenfalls.

Vom Gemüse oder Salat sollte man das meiste essen. Somit bekommt unser Körper sehr viele Vitamine und Ballaststoffe, der Darm benötigt die Ballaststoffe täglich um eine gute Verdauung zu gewährleisten. 

Ein Snack hilft gegen Heißhunger
Am Nachmittag fällt ein kleines Snack an. Nachmittags befindet man sich in einem Tief, wer sich das leisten kann, kann einige Minuten Mittagsschläfchen machen. Die anderen benötigen eine kleine Pause in der man sich einen kleinen Snack genehmigt. Eine Banane bringt einen Energieschub, aber auch das bekannte Studentenfutter wäre sehr empfehlenswert, eine handvoll gemischte, ungesalzene Nüsse und ungeschwefelte Rosinen oder Trockenobst.

Die haben es in sich, es sind leichte Kohlenhydrate sie versorgen uns mit Mineralstoffen, Eisen und Omega 3-Fettsäuren.Sie fördern die geistige und allgemeine Leistungsfähigkeit.

Vor 19 Uhr sollte das Abendessen erfolgen. Abends ist leichte Kost angesagt, da sonst das Essen zu schwer im Magen liegt und bis zum Schlafengehen nicht verdaut werden kann. Schlafstörungen können die Folge sein. Eine wichtige Regel beim Essen ist: Satt essen, aber nicht mit einem Gefühl der Völle. Denn Völlerei rächt sich mit Gesundheitsproblemen. Übergewicht ist ein deutliches Zeichen der Völlerei, des unrichtigen Essens.

Mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen nichts mehr essen. Da es uns den Schlaf kosten kann. Denn das Gefühl zu haben, als lägen Steine im Magen ist nicht schlaffördernd. Leichte Kost am Abend wird schneller und besser verdaut. Die Portionen dürfen auch nicht zu groß sein. Auf keinen Fall vor dem PC oder Fernsehen essen, denn jede kleine Ablenkung verhindert ein bewusstes Essen.

Wer langsam isst (oder knabbert) ist schneller satt! Es dauert ca. 20 Minuten, bis der Magen dem Gehirn meldet, dass er satt ist. Übrigens stellt sich bei Fetten das Sättigungsgefühl langsamer ein als bei Kohlenhydraten.

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