Lebensberatung Praxistipps

Lästern um jeden Preis – Wie schlau ist das denn?

Lesezeit: 2 Minuten Lästern macht einfach Spaß. Das ist der Grund, warum so viele von uns, genau das in ihrer Freizeit gerne machen. Aber welchen Preis zahlen wir für unsere Hexenjagden und was haben wir wirklich davon?

2 min Lesezeit
Lästern um jeden Preis - Wie schlau ist das denn?

Lästern um jeden Preis – Wie schlau ist das denn?

Lesezeit: 2 Minuten

Lästern kommt kübelweise über Promis in der Klatsch –Presse vor

Manchmal reicht schon eine falsche Entscheidung bei der Kleiderwahl und die Klatsch –Presse lästert über Promis und andere Personen des öffentlichen Lebens. Wird gar jemand zum Aushängeschild einer Werbekampagne, ist im Neid und Hohn meist gewiss.

Gesellschaftsphänomen Neid führt zum Lästern

Neid wird oft als das „vorwerfbare, gefühlsmäßige Verübeln der Besserstellung konkreter Anderer“ bezeichnet und das führt zum Lästern. Arnold Schwarzenegger und Dieter Bohlen werden schon mal als „doof“ charakterisiert – seltsamerweise überwiegend von Menschen, die kein erfolgreiches Diplomstudium oder kein marktgerechtes Selbstmarketing vorzuweisen haben. So werden diese – und andere – Promis schnell zur leicht erreichbaren Projektionsfläche für Neid, Unterstellungen und Lästereien.

Lernchance Andersartigkeit – Lernen, was wir beneiden statt zu lästern

Aber wussten Sie, dass diese Andersartigkeit, die von manchem verübelt wird, die Chance zur persönlichen Entwicklung beinhaltet? Meine Kollegin Susan Heat hat am Beispiel von Frau Katzenberger aufgezeigt, was wir aus der Andersartigkeit für unseren Erfolg lernen können, statt über sie zu lästern.

Promis als Vorbild statt Zielscheibe für Klatsch, Tratsch und Lästerei

Wie wäre es also, wenn wir uns mal genau anschauen, was die „Besserstellung“ ausmacht und wie wir das, was den „konkreten Anderen gefühlsmäßig verübelt“ wird, näher betrachten. Unter der Überschrift „Welcher Lerneffekt, welches Erfolgspotenzial steckt im Verhalten von Herrn B oder Frau K für mich?“.
Konkrete, nacheifernswerte Rollenvorbilder sind heutzutage nicht immer leicht zu finden. Es sei denn, wir machen den Fernseher an oder schlagen die Zeitung auf und suchen nach Möglichkeiten, durch Analysieren und Nachahmen zu verstehen und so   von den virtuellen Vorbildern zu lernen. Ganz einfach, in dem wir sie mit anderen Augen betrachten und uns das, was uns (auch wenn wir es vielleicht nicht laut zugeben wollen) gefällt und abgucken, statt darüber zu lästern.

Viel Erfolg beim Suchen und Analysieren Ihrer Leitfiguren, die gar nicht so übel sind, wie sie von der Klatschpresse oft gemacht werden. Sehen Sie es positiv, statt zu lästern.

BIldnachweis: Antonioguillem / stock.adobe.com

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):