Homöopathie Praxistipps

Krebs und Tumore bei Hunden und Katzen

Lesezeit: 2 Minuten Immer öfter kommen Krebs und Tumore auch bei Hunden und Katzen vor. Die Homöopathie kann hier Erleichterung verschaffen. Bei den Symptomen und in manchen Fällen kann sie auch die Selbstheilungskräfte des Tieres aktivieren. Eine homöopathische Behandlung sollte immer so früh wie möglich in eine Therapie mit einbezogen werden, damit der Körper noch genügend Kraft hat, sich selbst zu regulieren.

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Krebs und Tumore bei Hunden und Katzen

Krebs und Tumore bei Hunden und Katzen

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Krebs und Tumore bei Hunden und Katzen

Krebs und Tumore bei Katzen und Hunden sind heutzutage keine Seltenheit mehr. Woran mag es liegen? Ein möglicher Auslöser könnte die heutige Ernährung unserer Tiere sein, ein weiterer die längere Lebenszeit der Tiere oder eventuelle Impfbelastungen. Es ist müßig zu ergründen, woher die Erkrankung kommt.

Wenn sie bereits ausgebrochen ist, muss man versuchen, dem Tier so gut wie möglich zu helfen, mit einer gewissen Lebensqualität die ihm verbleibende Zeit leben zu können. Aus der homöopathischen Sicht werden Krebserkrankungen möglichst immer zuerst mit dem Simile, dem am besten zum Patienten und seinen Symptomen passenden Mittel behandelt.

Impfbelastungen, die zu Krebs bei Hunden und Katzen führen könnten, mit homöopathischen Mitteln ausleiten

Vorbeugend kann durch Ernährungsumstellungen und begleitende homöopathische Unterstützung nach Impfungen dafür gesorgt werden, dass ihr Tier von Krebs verschont bleiben könnte. Impfschäden in Form von Tumoren treten gerade bei Katzen an den Impfstellen recht häufig auf! Hier kann eine Ausleitung der belastenden Impfstoffe vorgenommen werden. Die Mittel Thuja und Arnica helfen dem Körper dabei, Verletzungen durch die Nadel zu überwinden.

Krebs bei Hunden und Katzen: Die Tierhomöopathie wird oft zu spät hinzugezogen

Nachdem Krebs oder ein Tumor festgestellt wurden, stehen Tierbesitzer vor der Entscheidung einer Operation, einer Euthanasie oder einer naturheilkundlichen Behandlung. In den meisten Fällen wird zuerst eine OP vorgezogen, leider treten bei vielen Krebspatienten Rezidive auf, die schneller wachsen als die vorherigen Geschwüre. Oft ist dann der letzte Ausweg die Naturheilkunde in Form der Homöopathie.

Wünschenswert wäre es schon zu Beginn einer Krebserkrankung oder einer Tumordiagnose die Naturheilkunde, hier gerade die Tierhomöopathie, mit einzubeziehen, um dem Tier solange helfen zu können, wie die Lebenskräfte noch stark genug sind, damit der Körper sich selbst helfen kann.

Tiere die durch Operationen geschwächt und mit Narkosemitteln belastet sind, haben oft nicht mehr das nötige Potential, um ihre körpereigenen Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Auch hier kann Arnica, davor und danach gegeben, gute Dienste leisten, Nux Vomica die Nebenwirkungen und Belastungen einer Narkose ausleiten und Staphisagria für eine bessere Wundheilung der Operationsnarbe helfen.

Krebs bei Hunden und Katzen: Die Tierhomöopathie lässt sich mit allen anderen Heilmethoden kombinieren

Es gibt neben der Homöopathie aber auch Heilmöglichkeiten, die noch nicht so bekannt sind, wie z. B. die Horvi-Therapie, die sich mit homöopathischen Mitteln wunderbar kombinieren lässt, die dann hinzu gezogen werden könnten. Auch mit der Schulmedizin ist die Tierhomöopathie kompatibel.

Bildnachweis: chalabala / stock.adobe.com

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