Haus & Garten Praxistipps

Kompost: Kostenloses Gartengold

Lesezeit: < 1 Minute Es ist ein Grundsatz des biologischen Gartenbaus, das Bodenleben 'zu füttern' - und nicht die Pflanzen. Denn das Bodenleben kann alle Nährstoffe u. a., die die Pflanze braucht, aufschließen und sie bedarfsgerecht zur Verfügung stellen - und ausgewaschen werden kann nichts.

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Vielleicht fragen Sie sich, was denn von "normalen" Garten- oder Blumenerden zu halten ist. Die Hauptbestandteile dieser Erden sind Weiß- und Schwarztorf. Aber Torf ist nicht unbegrenzt verfügbar.

Die Torfgewinnung hat über Jahrzehnte hinweg einzigartige Moore zerstört und geschädigt – und tut es weiterhin. Da der jährliche Torfzuwachs nur 1mm Schichtstärke beträgt, können diese Biotope nicht so schnell nachwachsen, wie der Torf abgebaut wird.

Außerdem ist Torf für die meisten Pflanzen nicht so gut geeignet, denn er ist entweder nass oder trocken.

Da aber viele unserer Gartenpflanzen (Rosen, Himbeeren und weitere) im Ursprung am Waldrand gestanden haben, ist für sie eine kontinuierliche Feuchtigkeitszufuhr für gesundes Wachstum sehr wichtig. Sie quittieren daher Trockenheit, aber auch zu viel Nässe, fast immer durch Schädlingsbefall und/oder Erkrankungen.

In der nächsten Folge gebe ich Ihnen Hinweise, was Sie verwenden können, wenn Sie gerade erst mit der Kompostierung anfangen und daher noch nicht genügend Kompost zur Verfügung steht.

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