Haus & Garten Praxistipps

Kompost: Kostenloses Gartengold (Teil 1)

Lesezeit: < 1 Minute Immer wieder taucht bei meinen Beratungen und Vorträgen das Thema der richtigen Pflanzerde auf. Persönlich schwöre ich auf Kompost - am besten natürlich selbstgemacht.

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Kompost: Kostenloses Gartengold (Teil 1)

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Dies ist auch eigentlich ganz einfach, wenn die Bezeichnung quasi wörtlich genommen wird. Der Begriff Kompost ist nämlich abgeleitet von "compare" und dies bedeutet "zusammengesetzt".

Daraus folgert: Je bunter die Mischung, desto besser. Also beispielsweise nicht immer nur Küchenabfälle, da zu nass und auch nicht immer nur Rasenschnitt, denn dieser wird heiß und geht dann in Fäulnis über.

Ganz einfach lassen sich alle Gartenabfälle und Küchenabfälle zu wertvollem Kompost verarbeiten. Dazu sind nur etwa 5 – 10% der Gartenfläche notwendig.

Der genaue Platzbedarf ist abhängig von Gartennutzung, Personenanzahl und natürlich dem verwendetem System. Hier braucht der klassische Komposthaufen den meisten Platz. Mit etwas weniger Fläche kommt der eingegrenzte Kompost aus und den wenigsten Platz brauchen Schnellkomposter.

In Teil 2 geht es darum, wie der Kompost aufgesetzt wird und wie er wirkt.

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