Gesundheit Praxistipps

Kohlrabi: So gehen Sie mit der gesunden Knolle richtig um

Lesezeit: < 1 Minute Kohlrabi ist sehr gesund. Er enthält viel Phosphor, Kalium, Magnesium, Jod und Kalzium. Und bringt außerdem große Mengen Antioxidanzien wie Vitamin C und Beta-Carotin mit. Auch sein Eisengehalt ist beachtlich. Tipp: Essen Sie die kleinen Herzblättchen mit. Diese enthalten besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe. Knackige größere Blätter können in Streifen geschnitten ebenfalls mitgegart und gegessen werden. Und so gehen Sie mit dem gesunden Gemüse richtig um:

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Kohlrabi: So gehen Sie mit der gesunden Knolle richtig um

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Kohlrabi gibt es das ganze Jahr über. Die heimischen Freiland-Kohlrabi erhalten Sie von Mitte Mai bis Ende Oktober. Kohlrabi gibt es in unterschiedlichen Farben. Für den Nährwert spielt die Farbe aber keine Rolle. Kleinere Knollen sind meist zarter und aromatischer als große, die leicht holzig werden können.

Kaufen Sie möglichst Knollen mit Laub, denn an den saftig grünen Blättern erkennen Sie die Frische. Feste Knollen, die sich glatt und ein bisschen samtig anfühlen, sind meist jung und saftig. Ab 15 Zentimeter Durchmesser sind die Kohlrabi häufig holzig.
Kohlrabi mit starkem Kohlgeruch oder dunklen Stellen am Ansatz der großen Blätter sind überlagert.

Kohlrabi können Sie im Kühlschrank mindestens 3 bis 6 Tage lang lagern.
Das Laub entzieht der Knolle Feuchtigkeit. Wenn Sie die Knolle nicht sofort verbrauchen, schneiden Sie die Blätter mit einem Teil des Stiels ab und bewahren diese bis zum Kochen extra auf. Für die Zubereitung schneiden Sie zuerst die Blattstiele ab. Bei jungen Kohlrabi ziehen Sie dann vom Blattansatz ausgehend die Haut ab. Ältere Knollen haben eine dickere Haut und werden geschält.

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