Homöopathie Praxistipps

Kindheit und Pubertät homöopathisch begleiten

Lesezeit: < 1 Minute Die Homöopathie hat sich in der Frauenheilkunde bereits einen Namen gemacht. Viele Frauen schwören auf die sanfte und dauerhafte Wirkung, wenn es um die Behandlung von Menstruationsbeschwerden geht. Aber wussten Sie schon, dass auch Entwicklungsstörungen in Kindheit und Pubertät homöopathisch behandelt werden können?

< 1 min Lesezeit

Kindheit und Pubertät homöopathisch begleiten

Lesezeit: < 1 Minute

Homöopathie in Kindheit und Pubertät: Die Miasmen
In der klassischen Homöopathie gehen wir davon aus, dass wir eine Erkrankungsneigung ererbt haben. Daher ist es so wichtig, zu erfahren, was die Eltern und Großeltern plagte. Es gibt destruktive Muster, wir bezeichnen dies als syphillitisches Miasma. Hierzu gehören Entwicklungsstörungen im Zahnbereich, Epilepsie, ständige Knochenschmerzen, aber auch Haarausfall und spärlicher Haarwuchs.

Homöopathie in Kindheit und Pubertät: Die Sykose beim Kind
Wenn ihr Kind unter Warzen leidet und ständig Nägel kaut, dann spricht dies für ein Sykotisches Miasma. Ist es hyperaktiv, leidet an wiederkehrenden Blasenentzündungen oder hat schon als Kind Ausfluss? All dies sind ebenfalls Hinweise für Homöopathen. Sie weisen auf bestimmte Heilmittel hin. In dem Buch  "Homöopathie in der Frauenheilkunde" finden Sie hierzu wesentliche Informationen.

Homöopathie in Kindheit und Pubertät: Die Psora beim Kind
Hier finden wir ein starkes Verlangen nach Süßigkeiten. Gepaart mit einer Neigung in Ohnmacht zu fallen und häufig unter Schwindel zu leiden. Psorische Kinder erholen sich schlecht von Krankheiten und schwitzen viel an den Extremitäten.

Dem Laien mag diese Aufzählung merkwürdig anmuten, aber in der Homöopathie achten wir genau auf diese Zeichen. Sie sind wie Wegweiser zu dem passenden Heilmittel. Und alles was hier erwähnt wurde ist heilbar. Im günstigsten Fall mit einer homöopathischen Arznei!

Fazit
Entwicklungsstörungen können genauso homöopathisch behandelt werden, wie Ausfluss, Pilzinfektionen oder Warzen. Für Homöopathinnen ergibt das Gesamtbild der Symptome den Schlüssel zur erfolgreichen Heilmittelwahl.

Jeder Mensch kommt mit einer gewissen erblichen Belastung auf die Welt. Sie kann seine Neigung, in einer bestimmten Weise zu erkranken beeinflussen. Die Homöopathie vermag es diesen Boden zu reinigen, so dass Krankheiten gar nicht erst entstehen.

PS: Qualitätsmanagement ist uns wichtig!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Ihnen unser Beitrag gefällt. Klicken Sie hierzu auf die unten abgebildeten Sternchen (5 Sternchen = sehr gut):

Bitte warten...

PPS: Ihnen hat der Beitrag besonders gut gefallen?

Unterstützen Sie unser Ratgeberportal: