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Kindersicherheit kann nicht hoch genug angesetzt werden

Lesezeit: < 1 Minute Die Meldung vom 03.09.2010 über das Verschwinden des kleinen Mirco aus Grefrath erschüttert nicht nur zahlreiche Eltern. Das Thema Kindersicherheit ist plötzlich wieder in aller Munde. Lesen Sie hier, was Sie tun können, um Kinder zu schützen.

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Kindersicherheit kann nicht hoch genug angesetzt werden

Kindersicherheit kann nicht hoch genug angesetzt werden

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Der Ruf nach Kindersicherheit wird immer lauter. Nicht erst seit dem Verschwinden des 10-jährigen Mirco. Er wurde zuletzt auf der Skaterbahn gesehen. Ein Terrain, das ihm vertraut war.Nachbarn und Menschen in ganz Deutschland verfolgen die Suchaktionen der Polizei.

Kindersicherheit ist leider keine Selbstverständlichkeit

Den eigenen Nachwuchs in Sicherheit und Geborgenheit aufwachsen zu sehen, ist wohl das vorrangige Ziel vieler Eltern. Umso mehr erschüttert es uns, wenn wir erfahren, wie gefährdet doch die Kindersicherheit ist: wenn wieder irgendwo auf der Welt Kinder Opfer von Verbrechen wurden, oder sie wie der kleine Mirco einfach verschwinden. Doch jeder Einzelne von uns kann dazu beitragen, diese Welt ein Stück sicherer zu machen – sei es durch frühzeitige Aufklärung oder auch durch bewusstes Hinschauen und Handeln in unklaren Situationen.

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Was Sie zur Kindersicherheit beitragen können:

  • Geben Sie Ihren Kindern klare Verhaltensregeln im Umgang mit Fremden.
  • Stärken Sie das Selbstbewusstsein Ihrer Kinder (sie lassen sich dann nicht so leicht zu „verbotenen Handlungen“ überreden).
  • Schaffen Sie Vertrauen, sodass Ihr Kind sie informiert, was es tut und wohin es geht.
  • Kommt Ihnen im Alltag eine Situation „komisch“ vor, fragen Sie nach, schauen Sie nicht weg!
  • Fördern Sie die sozialen Kontakte Ihres Kindes. Wer nicht allein ist, ist auch nicht so leicht angreifbar und erhöht so die Kindersicherheit.

Eine hundertprozentige Kindersicherheit gibt es nicht

Doch auch, wenn Sie alles richtig machen: Eine hundertprozentige Kindersicherheit gibt es nicht. Kinder brauchen ihren Freiraum, brauchen Platz sich selbst zu entdecken. Engen wir sie ein, können sie sich nicht entfalten. Machen Sie sie zu starken kleinen Persönlichkeiten, die auch im Umgang mit Erwachsenen laut „Nein“ sagen können – und ein gutes Stück des Ziels für mehr Schutz und Geborgenheit ist erreicht.

Bildnachweis: Tomsickova / stock.adobe.com

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