Familie Praxistipps

Kindererziehung: So klappt es besser mit dem Aufräumen!

Häufig sind Eltern und Kinder nicht einer Meinung, wenn es darum geht, wie ein aufgeräumtes Kinderzimmer aussehen sollte. Kinder haben häufig den Wunsch, die Spielsachen nach dem Spielen einfach so stehen zu lassen, um das Spiel zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen zu können. Eltern dagegen sehen es lieber, wenn der Boden frei ist und alles ordentlich im Regal steht.

Kindererziehung: So klappt es besser mit dem Aufräumen!

Deswegen müssen Eltern ihren Kindern erst zeigen, wie man Ordnung hält, und ihnen erklären, weshalb das Aufräumen wichtig ist. Erleichtert wird das selbstständige Aufräumen mit Mobiliar in kindgerechter Höhe. Kisten und kleine Regale haben sich dafür bewährt.

Aufräumen kann Ihrem Kind sogar Spaß machen, wenn es spielerisch erfolgt und Sie es nicht überfordern. So können Sie zum Beispiel abends ein Ritual daraus machen, dass nicht nur das Kind, sondern auch die Spielsachen zu Bett gebracht werden. Spielzeugautos können dann in die Garage (also die dafür vorgesehene Kiste) gefahren und die Puppen schlafen gelegt werden. Ruch Zuck ist der Boden frei und Eltern und Kind sind zufrieden.

Kinder benötigten etwas Zeit, um ihr Spiel zu beenden. Deswegen sollten Sie schon 10 bis 15 Minuten vorher ankündigen, dass es bald Zeit zum Aufräumen ist.

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