Familie Praxistipps

Kinderbetreuung: Kosten absetzen – Voraussetzungen für Berufstätige

Lesezeit: < 1 Minute Günstig ist es für zusammenlebende Eltern, die beide erwerbstätig sind, oder für berufstätige Alleinerziehende. Abziehbar sind aber nur zwei Drittel der nachgewiesenen Aufwendungen von bis zu 6.000 Euro pro Kind. Maximal also je 4.000 Euro. Das Kind muss unter 14 Jahren sein. Bei Behinderung erhöht sich die Grenze auf 27. Achtung: Der Abzug wird zusätzlich zur Werbungskostenpauschale von 920 Euro gewährt.

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Kinderbetreuung: Kosten absetzen – Voraussetzungen für Berufstätige

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  • Abziehbar sind nur die eigentlichen Betreuungskosten, wie etwa für Kindergarten oder Tagesmutter. Für Schulgeld, Nachhilfestunden, Computerkurse oder Reitunterricht gilt die Abziehbarkeit nicht. Bringt eine Betreuungsperson das Kind zu solchen Aktivitäten, sind die Kosten wiederum absetzbar.
  • Bei Eltern, von denen nur einer berufstätig ist, erfordert die Anerkennung eine außergewöhnliche Belastung. Die Kosten müssen zudem 1.548 Euro übersteigen. Was darüber hinausgeht, ist auf 1.500 Euro begrenzt. Folge: Um die 1.500 Euro abziehen zu können, müssen nachweislich 3.048 Euro an Betreuungskosten vorliegen.

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