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Keine Angst vorm Handeln: Trick 17 mit Selbstüberlistung

Lesezeit: 2 Minuten Haben auch Sie manchmal gute Ideen und handeln dann nicht? Erich Kästner wusste schon: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es". Erfahren Sie in diesem Artikel, was "dran ist" an dem Sinnspruch.

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Keine Angst vorm Handeln: Trick 17 mit Selbstüberlistung

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Keine Angst vorm Handeln: Trick 17 mit Selbstüberlistung

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Wann wir zögern, statt zu handeln

Immer wieder kommt es vor, dass wir plötzlich eine Eingebung haben, die uns sagt „eigentlich solltest/könntest Du doch…“ und dann zögern wir, denken meist eine Weile darüber nach und – richtig – lassen es sein. Gelegentlich machen wir dann etwas Anders, Ähnliches oder halt gar nix.

Warum wir nicht handeln

Meist sind es nicht die Ergebnisse unserer Überlegungen, die dazu führen, dass wir zögern, sondern unsere Überlegungen sind die Entschuldigung für das Nichtstun. Grund hierfür ist alleine die Angst, beim Handeln zu scheitern.

Wovor wir beim Handeln Angst haben

Wir haben keine Angst davor, etwas Neues auszuprobieren, sondern wir haben Angst davor, dass unser Versuch scheitert. Und natürlich den vorweg genommenen negativen Konsequenzen: Blamage, Kritik, Zeit- und Geldverlust.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, erst einmal in uns hineinzuhorchen, ob wir uns die Realisierung eines Vorhabens auch wirklich zutrauen. Blind zu handeln, obwohl wir Angst vor etwas haben, führt nämlich auch meist zu einem Misserfolg. Aber oft hindert uns die alleine die Angst an der Realisierung eines realistischen Vorhabens.

„Trick 17 mit Selbstüberlistung“ – Handeln statt Angst haben

Denken Sie erst einmal gut nach, bevor Sie handeln. Wenn Sie daran glauben, dass eine Chance besteht und dennoch Angst haben, dann   probieren Sie Ihr Vorhaben einfach einmal 14 Tage lang in kleinen Schritten aus. Handeln Sie und setzen Sie Ihre Ideen sofort häppchenweise in die Tat um.

Handeln mit „Trick 17 mit Selbstüberlistung“ wirkt gegen die Angst (zu scheitern)

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass wir etwas meist niemals anfangen, wenn wir nicht innerhalb von 72 Stunden nach der Idee mit der Realisierung beginnen. Eines der Geheimnisse erfolgreicher Coachs beruht auf der Kenntnis um diese Studien. Sie motivieren daher Ihre Kunden, nach Abwägung von Chancen und Risiken, so schnell wie möglich zu handeln.

Könnten Sie mal wieder jemand Bestimmtes anrufen? Tun Sie es SOFORT.
Haben Sie eine Idee für ein Projekt? Legen Sie so schnell wie möglich einen Projektordner an und beginnen Sie, Informationen zu sammeln, die Sie in Ihrem Projektordner strukturieren. „Textmarkern“ Sie wichtige Informationen und versehen Sie die Blätter mit kleinen Post-it´s oder Eselsohren.

Schrittweise handeln durch „Trick 17 mit Selbstüberlistung“

Sie werden Ihr Vorhaben vielleicht nicht auf einen Schlag abschließen, aber auf jeden Fall steigen Ihre Chancen, dass Sie es in die Tat umsetzen und DANN auch davon profitieren. Und zwar um ein Vielfaches! Sie werden sehen, am Ende des Jahres blicken Sie auf eine erfreulich lange Reihe von Erfolgen zurück, statt einen Haufen Unerledigtes zu sehen. Alle diese „kleinen Erfolgserlebnisse“ werden Sie wiederum motivieren, wenn das nächste Mal Handeln angesagt ist.

Extratipp: Erst kommen das Sammeln, Bewerten, Strukturieren und Ausarbeiten, erst dann sollten Sie anderen von Ihrem Vorhaben berichten. Das stellt sicher, dass Ihnen niemand, der im Gegensatz zu Ihnen immer noch lieber zögert, Ihr Vorhaben ausreden oder madig machen kann.

Bildnachweis: contrastwerkstatt / stock.adobe.com

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