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Kehlkopferkrankungen (Laryngitis) beim Pferd homöopathisch behandeln

Lesezeit: < 1 Minute Kehlkopferkrankungen beim Pferd können durch ständige Reize durch Gase, Ozon oder Staub entstehen. Die Symptome: trockener, kurzer Husten, der meist anfallsweise auftritt. Er ist oft allergischer Natur und kann durch homöopathische Mittel behandelt werden.

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Kehlkopferkrankungen (Laryngitis) beim Pferd homöopathisch behandeln

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Akute oder chronische Laryngitis beim Pferd

Kehlkopferkrankungen beim Pferd sind häufig auch mit Rachenentzündungen gekoppelt oder weisen sogar Symptome einer Rhinitis (Schnupfen) auf. Die Entstehung wird entweder durch eine Infektion oder eine Erkältung, oft aber auch durch ständige Reizungen durch Staub oder Gase begünstigt. Anzeichen einer solchen Erkrankung ist meist der trockene und kurze Husten, der nur anfallsweise auftritt.

Oft tritt er auch nach der Aufnahme von Futter oder von kaltem Wasser auf. Bei einer chronischen Laryngitis wird dieser Husten auch langsam schmerzhaft und kann in einen feuchten Husten übergehen, wenn der Rachen mit betroffen ist. Dies bemerkt man, wenn das Pferd den hochgehusteten Schleim schluckt. Ein sicheres Zeichen einer Laryngitis ist es immer, wenn das Pferd einer Berührung der Kehlkopfregion ausweicht.

Wenn auch die Schleimhäute durch eine Schwellung betroffen sind, können auch Atemgeräusche zu den Symptomen hinzu kommen.

Homöopathische Mittel bei der Laryngitis beim Pferd

Als immunstärkendes Hauptmittel sollte Echinacea sowieso in keiner Stallapotheke fehlen. Bei der Laryngitis gibt man es in der D6 für 1-2 Wochen als Kur.

Tritt der Husten plötzlich auf, ist eventuell auch von hohem Fieber begleitet, ist trocken oder das Pferd bringt nur spärlichen Schleim hoch, dann kann oft Aconitum in der ersten Phase der Erkrankung schnell helfen. Das Mittel kann in der D 30 1 x am Tag bis zur Besserung gegeben werden.

Zeigt sich schon eine gewisse Schmerzhaftigkeit beim Husten, der in der frischen Luft und in der Bewegung schlechter wird, gibt man dem Pferd Ferrum phosphoricum D30 1 x am Tag.

Ipecacuanha gibt man dem Pferd, wenn es auffallende Heiserkeit und Schleimrasseln im Hals hat. Das Mittel zeichnet sich auch aus bei quälendem Husten, der mit Erstickungsanfällen einher geht. In der D30 gibt man das Mittel 1 x am Tag.

Weitere Mittel findet man eventuell auch unter weiteren Hustenmitteln wie Bryonia, Rumex, Spongia, Silicea und Phosphorus.

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