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Jugendliche und Medien: Internetnutzung mit altersgerechter Zeitbeschränkung

Lesezeit: < 1 Minute In der heutigen Zeit ist die Internutzung für Jugendliche kaum wegzudenken. Ob für die Schule oder zum chatten, alles läuft über das Internet. Doch was ist eine altersgerechte Zeitbeschränkung? Welche Seiten sollten Eltern besser blockieren? Oder muss das Internet zeitweise gesperrt werden? Lesen Sie, wie Sie zu einem vernünftigen Umgang mit der Internetnutzung für beide Seiten kommen.

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Jugendliche und Medien: Internetnutzung mit altersgerechter Zeitbeschränkung

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Jugendliche und Medien: Internetnutzung mit altersgerechter Zeitbeschränkung

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Laut einer Studie haben in Deutschland prozentual mehr Haushalte einen Internetzugang, als ein Auto. Das und die Vernetzung von Schulen, Bibliotheken und öffentlichen Zentren macht die Internetnutzung schnell und unproblematisch.

Jugendliche und Internetnutzung

Vieles im sozialen Leben von Jugendlichen läuft im Internet ab. Sich Kennen lernen über Chats, Plaudereien über SchülerVZ und so weiter. Auch Informationen werden durch Google schnell und einfach allen zugänglich. Dieses Phänomen ist zeitgemäß und, um die Jugendlichen nicht auszugrenzen, notwendig.

Internetnutzung: Sinnvolle Zeitbeschränkung

Je nach Alter gestaffelt sollten Sie die Internetnutzung in ihrem Haus reglementieren. Ganz pauschal sollte jeden Tag die Nutzung möglich sein, aber erst nach der Erledigung von Hausaufgaben oder anderen Pflichten.

Als Eckdaten der Zeitbeschränkung wird hier folgendes vorgeschlagen:

  • 12-13 Jahre 30 min/Tag
  • 14-15 Jahre 45/Tag
  • 16-17 Jahre 1Std/Tag

Natürlich ist das Verhandlungssache, aber die Jugendlichen sollten noch Zeit haben, etwas anderes zu tun. Das Einhalten der Zeitbeschränkung wird erleichtert durch ein Programm, dass das Internet nach der angegebenen Zeit sperrt und den Computer herunter fährt.

Internetnutzung: Internet sperren – Seiten blockieren

Es gibt einfache Programme, die beispielsweise Seiten mit pornographischem Inhalt blockieren. Bewusst möchte ich hier nicht ein spezielles Programm empfehlen, sondern Sie bitten, sich im Fachhandel eingehend beraten zu lassen. So finden Sie das für Ihre Bedürfnisse am besten zugeschnittene Programm.

Nehmen Sie sich die Zeit und besprechen Sie sich innerhalb der Familie, haben Sie Interesse und fragen Sie nach, welche Seiten ihr Kind frequentiert.

Bildnachweis: Monkey Business / stock.adobe.com

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