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Jonglieren Sie – nicht nur mit Ideen

Lesezeit: 2 Minuten Sie suchen nach einem Ritual, das in einer Minipause Geist und Körper erfrischt und Ihre Ideenfindung ankurbelt? Jonglieren Sie. Stopp – nicht wegklicken. Glauben Sie es ruhig. Auch Ihnen wird es nützen. Selbst wenn Sie es niemals perfekt beherrschen.

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Jonglieren Sie – nicht nur mit Ideen

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2 Gründe warum es nicht klappen könnte
Eine Lebensweisheit besagt, dass es nur zwei Gründe gibt, warum Menschen an einem Vorhaben scheitern:

  1. Sie fangen gar nicht erst an.
  2. Sie geben zu früh auf.

Jonglieren bühnenreif zu können, dieser Weg ist sicher lang und steinig. Doch profitieren Sie bereits vom ersten ungeschickten Wurf in die Luft auf vielfältige Weise.

Das bringt Ihnen Jonglieren, auch wenn Sie es noch nicht beherrschen

  • Bewegung: Vor allem am Anfang, wenn Sie die Bälle nach jedem Versuch aufheben. Achtung Suchtgefahr: Üben Sie nicht zu lange am Stück, sonst fallen die Übungseinheiten der nächsten Tage aus, wegen des Muskelkaters in den Oberschenkeln.
  • Gehirntraining: Beim Jonglieren bewegen Sie die rechte und linke Hand koordiniert und verfolgen die Bälle überkreuz mit den Augen. Bei diesen Abläufen, regen Sie Ihre beiden Gehirnhälften an, zusammenzuarbeiten: Die linke, in der eher logische Vorgänge ablaufen und die rechte, die mehr bildhaft denkt. Das nennt man bilateral, und gerade das zeichnet kreative Menschen aus.
  • Konzentration: Jonglieren klappt nur, wenn Sie ganz da sind.
  • Leichtigkeit: Entdecken Sie Ihren Spieltrieb und Humor. Damit werden die ersten Jonglier-Versuche einfacher und zu einem köstlichen Vergnügen.
  • Ausdauer und Fehlertoleranz: Sie stellen Ihr Durchhaltevermögen auf die Probe und verbessern es. Jonglieren lernen ist Schule fürs Leben: Ärgern Sie sich nicht darüber, wenn die Bälle zu Boden fallen und Sie sich bücken müssen – nehmen Sie es als selbstverständlich hin. Zur persönlichen Niederlage wird es erst, wenn die Bälle unters Regal rollen und Sie diese dort liegen lassen.
  • Ansteckender Spaß: Jeder, der Ihnen dabei zusieht, will es selbst probieren.
  • Erfolgserlebnis: Das Gefühl ist unbeschreiblich, wenn Sie erstmals der Schwerkraft ein Schnippchen schlagen.
  • Showeinlage: Sollten Sie Ehrgeiz entwickeln und sich zum Meister mausern, haben Sie immer eine unterhaltsame Einlage parat, die große und kleine Leute staunen lässt und Ihnen Anerkennung garantiert.

Erste Schritte zum Jonglieren

Sie beginnen mit zwei Bällen:

  • Werfen Sie den Ball der rechten Hand über Kreuz nach links oben
  • Werfen Sie den Ball in der linken Hand über Kreuz nach rechts oben
  • Fangen sie den „rechten Ball“ mit links
  • Den „linken Ball“ mit rechts
  • Grundschema: werfen, werfen – fangen, fangen
  • Das Ganze von vorne.

Ist der Frust zu groß, versuchen Sie es mit Jongliertüchern. Sie fallen langsamer als Bälle. Die positiven Effekte sind dieselben. Ein nächster Schritt ist, mit drei Bällen zu jonglieren. Und – vielleicht entlastet Sie dieser Hinweis – wann Sie zu brennenden Fackeln greifen, entscheiden Sie selbst. Ist es Ihnen zu mühsam, sich Jonglieren auf eigene Faust beizubringen, hören Sie sich um: Immer mehr Sportvereine und Zirkusschulen bieten Kurse dazu an.

Jonglierbälle kaufen Sie im Geschäft für Spielzeug oder Zauberbedarf. Sie können auch welche aus Luftballons und Reis basteln.

Bald wirbeln die Ideen
Überlegen Sie nicht lange. Fangen Sie an, mit Bällen zu jonglieren, dann wirbeln Sie bald mit ungezählten Ideen.

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