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Joint-Rauchen führt zum Schulverweis

Lesezeit: < 1 Minute Joint-Rauchen: an vielen Schulen ein Dauerproblem. Schüler, die Drogen konsumieren stellen die Schulleitung immer wieder vor die schwierige Entscheidung, welche Erziehungsmaßnahmen einzuleiten sind. Oft führt das Joint-Rauchen eines Schülers aber zum direkten Schulverweis.

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Joint-Rauchen führt zum Schulverweis

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Schulverweis wegen Drogenkonsum

Ein rheinland-pfälzischer Schüler, der zuvor einige Tage unentschuldigt gefehlt hatte, wurde auf dem Schulhof beim Joint-Rauchen erwischt. Daraufhin wurde er von der Schule verwiesen und wehrte sich vor Gericht gegen diese Entscheidung.

Toleranz gegenüber Joint-Rauchern schadet den anderen Schülern

Das Verwaltungsgericht Koblenz sprach sich mit seinem Beschluss vom 10.05.2004 für den Schulverweis aus. Die Richter waren der Meinung, dass der Schüler, wenn er weiter an der Schule geblieben wäre, eine Gefahr für die Sicherheit, die Erziehung und den Unterricht der anderen Schüler dargestellt hätte. Vor allem beim Joint-Rauchen auf dem Schulgelände müsse man hart durchgreifen, um den restlichen Schülern zu demonstrieren, dass Drogenkonsum an der Schule nicht geduldet wird.

Bildnachweis: cendeced / stock.adobe.com

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