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IT-Infrastruktur: die besten Tipps

Nahezu alle Bereiche des täglichen Lebens sind mit IT ausgestattet. Inzwischen benötigen schließlich nicht nur Büros, Krankenhäuser oder Supermärkte Computer, sondern auch Werkstätten. Da jedoch fast jede Branche auf einen guten IT-Bereich angewiesen ist, gilt es in diesem Rahmen ebenso gewisse Maßnahmen zu bedenken. Wie ein Unternehmen auf eine solide IT-Infrastruktur zurückgreifen kann, teilen wir nachfolgend mit den passenden Tipps und Tricks mit.

IT-Infrastruktur: die besten Tipps

IT-Infrastruktur: die besten Tipps

Wertvolle Tipps für eine geordnete und strategische IT-Infrastruktur

Die Digitalisierung nimmt jeden Tag neue Züge an. Viele Unternehmen vom großen Betrieb bis hin zum traditionellen Handwerk setzen inzwischen auf Computer oder spezielle Systeme, die den Alltag erleichtern sollen. Doch zahlreiche Firmen unterliegen speziellen Voraussetzungen, die sich ebenso auf die IT-Systeme auswirken. Daher ist für diesen Bereich eine gewissenhafte Vorsorge zu tragen, damit das Tagesgeschäft und die Arbeitsabläufe nicht beeinträchtigt werden. 

Größe

Nicht nur die Größe des Betriebs, auch die Anzahl der Mitarbeiter ist entscheidend, die täglich auf Computersysteme zurückgreifen. Das erhöht natürlich auch die Anforderung, die ein Netzwerk tagtäglich erfüllen muss. Vor allem Serverleistung und Netzwerkausbau sind entscheidend, damit eine gewisse Zahl an Clients jeden Tag aktiv ihrem Werk nachgehen kann. Dabei darf auch das Wachstum nicht vergessen werden. Die meisten Unternehmen wachsen stetig. Je mehr Mitarbeiter auf die Systeme zugreifen, desto mehr können Systeme in die Knie gehen. Daher ist in dieser Hinsicht eine gewissenhafte Planung nötig, um die Computeranforderungen zu stemmen. Je nach Veränderung sind daher einzelne Komponenten auszutauschen und Systeme anzupassen. Nur so lassen sich Störungen entgegenwirken, die das Geschäft beeinträchtigen könnten. 

Branche

In einigen Branchen fallen mehr Daten an als in anderen. Daher sollte im Zuge der Digitalisierung auch über eine Archivierung nachgedacht werden. Das entlastet Systeme und erleichtert somit auch den Arbeitsalltag. Dabei können Dokumente, ähnlich wie Akten, abgelegt und wegsortiert werden. Dazu sind Backend-Server sinnvoll, auf die bei Bedarf zurückgegriffen werden kann. Zudem ist es nötig, Client-Systeme mit ausreichend Speicherplatz und aktuellen Systemen, Software nebst Hardware auszustatten. Je aktueller die Arbeitsmittel sind, desto besser können die Rechner arbeiten und unterstützen somit den Arbeitsalltag. 

Softwarelösungen

Möchten Unternehmen ihre Systeme aufrüsten, ist zunächst zu überlegen, welche Möglichkeiten und Optionen in diesem Rahmen zur Verfügung stehen. Üblicherweise kommen viele Textverarbeitungsprogramme zum Einsatz sowie tabellenbasierte Anwendungen wie CRM, E-Mails oder ähnliches. Dafür stehen neben Windows 10 auch Enterprise oder andere sinnvolle Betriebssysteme zur Verfügung. Diese weisen häufig eine niedrige Systemvoraussetzung auf, erfordern jedoch eine gewisse Computerleistung, um ideal zu funktionieren. 

Budget

Diese ganzen Maßnahmen erfordern jedoch Investitionen. Je nach Umfang und Komplexität können die Kostenaufwendungen durchaus unterschiedlich ausfallen. Hier sind eine ausgeklügelte Planung sowie eine schrittweise Erneuerung von Systemen sinnvoll, um die IT-Infrastruktur zu aktualisieren oder zu optimieren. 

Wie sinnvoll sind Clouds für die IT-Infrastruktur?

Während einige Unternehmen auf Clouds schwören, halten andere diese Funktion für überflüssig. Für IT-Infrastruktur Komplettlösungen bedeutet der Einsatz von Clouds, gewisse Daten oder Programme an einem anderen, sicheren Ort im Internet abzulegen. Dort sind alle Dateien auf Wunsch abrufbar und stehen direkt zur Verfügung. Diesen Trend nutzen vor allem Unternehmen mit rasantem Wachstum, die flexible Anforderungen an die Datenverarbeitung stellen. Betriebe, die auch Clouds integrieren möchten, sollten jedoch einige Überlegungen vornehmen: 

Zeitaufwand

Der Aufbau einer guten IT-Infrastruktur erfordert ein gewisses Maß an Zeit. Auch Arbeit und Platzangebot sind nicht zu unterschätzen. Hinzu kommen Wartungsarbeiten, die von Updates begleitet werden. Dafür müssen Experten und Profis zur Seite stehen, die mitunter auch Clouds überwachen. 

Kosten

Diese Maßgabe geht natürlich auch mit einem gewissen Kostenfaktor einher. Ist ein Backend-System interessant, muss eine spezielle Vernetzung her. Diese wird zwar einmalig gekauft und aufgebaut, verursacht aber im ersten Moment Kosten. Zudem können – je nach Anbieter – weitere Monatskosten anfallen. Das kann sich im Laufe der Zeit summieren. Allerdings bewährt sich ein installiertes System längerfristig und bietet ebenso Sicherheit. Gibt es nämlich in Zukunft Probleme mit der IT, den Programmen oder Systemen, warten die gesicherten Daten, Bilder und Dokumente in der Cloud. 

Sicherheitsaspekt

Bei allem Aufwand darf natürlich auch die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Daher sind seriöse Anbieter für die Backups zu betrauen, in die man volles Vertrauen setzen kann. Das ist nötig, liegt die gesamte Verwaltung der IT-Infrastruktur schließlich in ihren Händen. Wer dieses Vertrauen nicht aufbringen möchte und lieber eigenverantwortlich handeln will, muss beim Aufbau der Systeme mehr Datensicherheit investieren. 

Mitarbeiterauswahl

Für diesen ganzen Aufwand müssen Profis zum Einsatz kommen. Dafür ist nicht irgendwelches Personal wichtig, sondern Experten, die sich mit 

  • Netzwerkeinrichtung
  • Datenschutz gemäß der aktuellen DSGVO
  • Serverpflege
  • speziellen Updates 

sowie Instandhaltung der Systeme ideal auskennen. Damit die Verfügbarkeit auch in stressigen oder komplizierten Zeiten gewährleistet werden kann, sind verschiedene Mitarbeiter zu engagieren. Dazu zählen Personen, die vor Ort Hilfestellung leisten sowie via Home Office und mithilfe von Fernwartung agieren können. Dort kann auch bei Bedarf auf Clouds zugegriffen werden. 

Es gibt somit einige Aspekte, die für die Implementierung einer Cloud sprechen. Dabei sind alle Details explizit zu beachten und Erwägungen einzubeziehen, damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt. 

Mehr Sicherheit nutzen, um das Unternehmen zu schützen

Der Aufbau eines gut funktionierenden IT-Systems ist in der heutigen Zeit nichts Außergewöhnliches mehr. Die meisten Unternehmen arbeiten vernetzt. Das ist mitunter nötig, um Zeit nebst Geld zu sparen und verschiedene Arbeitsabläufe zeitnah zu erledigen. Eine sorgfältige Planung verschiedener Bestandteile des Netzwerkes ist wichtig, damit eine saubere Umsetzung vollzogen werden kann. Nur so lässt sich erfolgreiches Arbeiten im Unternehmen vollziehen und umsetzen. 

Je größer ein Netzwerk ist, auf dem verschiedene Clients zugreifen können, desto mehr Sicherheitsrisiken keimen auf. Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen an gewissenhaften Sicherheitskonzepten feilen. Dazu gehören unter anderem 

  • Verwendung von sicheren VPNs
  • Verbot von öffentlichen Wifi-Angeboten
  • Verwendung neuester Software
  • Nutzung von 2-Faktoren-Authentifizierung

sowie einigen weiteren Maßgaben, welche die Arbeit in der IT-Infrastruktur erleichtern. Dazu kann es nötig sein, auf ein Betriebssystem zu setzen, das auf allen Rechnern läuft. Das erleichtert nicht nur das gemeinsame Arbeiten, sondern ist auch hilfreich bei Problemlösungen. Verwenden alle Mitarbeiter das gleiche System, können Experten direkt hilfreich zur Seite stehen und Hilfestellung leisten. 

Gleichzeitig können auch Personen, die im Home Office sitzen, wertvolle Tipps liefern. Alle Clients arbeiten schließlich mit einem Programm, ergo kann direkt herausgefunden werden, wo das Problem liegt. Zudem lassen sich

  • Meetings
  • Emailaustausch
  • Weiterleitung von Informationen, Daten oder Dokumente

und viele weitere Dinge reibungslos abwickeln. Das sorgt für einen erfolgreichen Arbeitsalltag. Denn können Mitarbeiter standortübergreifend nicht reibungslos miteinander kommunizieren oder wertvolle Informationen austauschen, bleibt Arbeit liegen. 

Eine gute IT-Infrastruktur macht somit tatsächlich mitunter den Erfolg eines Unternehmens aus. Daher sollten für diesen Bereich nicht unbedingt Einsparungen vorgenommen werden. Leistungsfähige Server, gute Mitarbeiter, aktuelle Systeme und Updates sowie eine Cloud und einheitliche Software sorgen dafür, dass Mitarbeiter schnell, effizient und flexibel arbeiten können. Alle diese Punkte schaffen nicht nur Zufriedenheit, sondern sind auch essenziell für den Unternehmenserfolg. 

Bildnachweis: tippapatt / stock.adobe.com

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