Praxistipps

Ist Pilates gefährlich?

Lesezeit: < 1 Minute Pilates ist momentan der Trendsport schlechthin - nicht nur Stars wie Madonna und Sharon Stone schwören auf diese Art des Trainings. Alle Fitness-Studios und Volkshochschulen haben Pilates-Kurse im Programm. Doch es häufen sich Beschwerden von Pilates-Anhängern, die nach dem Training über Nackenprobleme klagen. Ist Pilates gefährlich?

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Ist Pilates gefährlich?

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Pilates ist eine Sportart, die sich aus Dehn- und Kräftigungsübungen zusammensetzt und in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts von Joseph Pilates entwickelt wurde. Durch ruhige und fließende Bewegungen sollen die Muskeln gestärkt und die gesamte Körperhaltung verbessert werden.

Pilates ist nicht harmlos!

Die Übungen werden in Ruhe und mit weichen Bewegungen durchgeführt, was den Sport auch so anspruchsvoll macht. Nicht alle Übungen sind für jeden Teilnehmer der meist überfüllten Kurse geeignet. Der eigene Fitness-Stand und die persönliche Krankheitsgeschichte sind Faktoren, die bei der Ausführung bedacht werden müssen. Wenn nicht penibel auf saubere Bewegungen geachtet wird, können Nackenschmerzen und sogar Schäden an Wirbelgelenken und der Bandscheibe die Folge sein.

Pilates – aber richtig!

Sie sollten Folgendes beachten:
– Lassen Sie sich die Übungen zunächst von einem erfahrenen Trainer zeigen, bevor Sie sie alleine zu Hause durchführen.
– Lassen Sie sich die Qualifikation des Trainers zeigen, denn die Bezeichnung ist nicht geschützt.
– Besuchen Sie einen kleinen Kurs mit max. 10 Teilnehmern, in dem der Trainer auf jeden Einzelnen eingehen kann.

Pilates ist gut für den Körper

Wenn die Pilates-Übungen richtig durchgeführt werden, können Sie den Zivilisationsproblemen wie Verspannungen und Haltungsschäden nachhaltig entgegenwirken.
– Sie stärken Ihre Nackenmuskulatur.
– Sie stärken Ihre Rückenmuskulatur und damit die Lendenwirbelsäule.
– Sie verbessern Ihr Körperbewusstsein und verstehen die Signale Ihres Körpers.
– Sie sind beweglicher und haben eine gesteigerte Koordination.
– Sie stärken Ihre Beckenbodenmuskulatur, was Sie vor Inkontinenz schützten kann.

Bildnachweis: Flamingo Images / stock.adobe.com

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