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Impfung gegen Gürtelrose1 min read

Reading Time: 1 minute Gürtelrose (Herpes zoster) tritt besonders bei älteren Menschen immer häufiger auf. Mittlerweile gibt es zugelassene Impfstoffe für Menschen ab dem 60. Lebensjahr. Bei dieser Impfung spielt es keine Rolle, ob der Patient Windpocken hatte oder nicht.

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Impfung gegen Gürtelrose

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Gürtelrose und Windpocken werden vom gleichen Virus, Varicella-Zoster, hervorgerufen. Windpocken zählen zu den Kinderkrankheiten, und wer sich mit ihnen herumplagen musste, ist meist lebenslang immun. Allerdings können diese Personen später an einer Gürtelrose erkranken, denn die Viren bleiben nach der Windpockenerkrankung im Körper und können reaktiviert werden, wenn das Immunsystem geschwächt ist.

Gürtelrose (Herpes zoster) ist ein aus Bläschen bestehender, schmerzhafter Hautausschlag, der über Wochen und Monate hinweg Schmerzen bereitet und meist am Rumpf auftritt, wie ein „Gürtel“.  Der Impfstoff gegen Gürtelrose ist eine weitaus stärkere Version des Impfstoffes gegen Windpocken, mit dem Kinder geimpft werden. Von einer Zosterimpfung ist bei einem geschwächten Immunsystem in Folge einer Krankheit oder medikamentösen Therapie abzuraten. Und gegen Windpocken wird man durch eine Gürtelrose-Impfung natürlich auch geschützt.

Bildnachweis: rontrybex / stock.adobe.com

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