Homöopathie Praxistipps

Impfschaden und Impfreaktion: Die homöopathische Sicht

Lesezeit: 2 Minuten Impfschaden und Impfreaktion: Reagiert ein Kind auf eine Impfung mit ungewöhnlichen Symptomen, so bekommt man oft vom Kinderarzt zu hören, dass das nicht mit der Impfung zusammenhängen kann. Obwohl das Geschehen direkt nach der Impfung begann und vorher nie aufgetreten war. Homöopathen sehen das meist anders und haben die Möglichkeit, verschiedenste Reaktionen auf Impfungen zu behandeln.

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Impfschaden und Impfreaktion: Die homöopathische Sicht

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Was ist eine normale Impfreaktion?
Ziemlich häufig ist eine "relativ harmlose" Reaktion auf die Impfung zu beobachten, wie z. B.:

  • Rötung der Einstichstelle
  • Schwellung der Einstichstelle
  • Schmerzen
  • Fieber
  • Hautausschläge (z. B. ein Masern-ähnlicher Ausschlag nach der Masern Impfung)

Wenn das Kind allerdings mehrere Stunden anhaltend schreit und das ganze Bein rot und geschwollen ist, mag kaum eine Mutter das noch als harmlos betrachten. Auch ein andauerndes hohes Fieber über mehrere Tage kann sehr beunruhigend sein. Der sogenannte Cri enzephalique (ein ganz schrilles, anhaltendes Schreien) kann aber auch auf eine Entzündung des Gehirns oder eine Schwellung der Gehirnhaut hinweisen, was eine anerkannte Impfreaktion ist.

Solche und andere schwere Symptome müssen umgehend behandelt werden – gehen Sie sofort in eine Kinderklinik! Eine begleitende homöopathische Behandlung ist sehr sinnvoll, weshalb Sie sich umgehend an eine erfahrene HomöopathIn wenden sollten.

Häufige Impfschäden und Impfreaktionen
Aus der homöopathischen Praxis sind aber auch zahlreiche chronische Folgen von Impfungen bekannt. Diese kommen viel seltener vor und werden von der Schulmedizin oft nicht als Impffolge oder Impfschaden anerkannt. Der zeitliche Zusammenhang alleine reicht für die wissenschaftliche Medizin nicht aus, die Impfung als Ursache zu sehen. Die homöopathische Behandlung solcher Probleme führt sehr häufig zu guten Erfolgen:

  • Schlafstörungen oder Veränderung des Schlafverhaltens
  • Unkontrolliertes Schreien (ein ruhiges Kind wird zu einem Schreikind)
  • Apathie oder Nervosität und andere Verhaltensauffälligkeiten
  • Ängste und Schreckhaftigkeit
  • Krämpfe und Zuckungen bis hin zu richtigen Krampfanfällen
  • Infektanfälligkeit
  • Asthma und chronische Bronchitis
  • Allergien

Gerade die Anfälligkeit für akute Infekte wie Ohrenentzündungen, Mandelentzündungen oder Bronchitis ist eine typische Folge von Impfungen, die in den homöopathischen Praxen oft festgestellt wird. Es kann aber auch zu ernsthaften Veränderungen in der Psyche oder im Verhalten und Krankheiten wie Krampfleiden kommen. Auch Schwindelanfälle, Koordinationsstörungen und Sopor können Folgen von Impfungen sein.

Fazit
In der Homöopathie werden Impffolgen und Impfschäden schon seit der Zeit Hahnemanns erfolgreich behandelt. Gerade Patienten mit Infektanfälligkeit nach Impfungen sind häufig in homöopathischen Praxen anzutreffen. Aber auch die verschiedensten Probleme wie Krämpfe, Sopor, Schmerzen oder Hautausschläge lassen sich gut behandeln.

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