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Ihr Kind trödelt? So bereiten Sie diesem Verhalten ein Ende

Lesezeit: < 1 Minute Gestresste Eltern haben keine Zeit für das Trödeln Ihres Kindes. Doch wenn Sie es hetzen, wird die Situation nur noch schlimmer. Gehen Sie lieber mit Geduld vor und finden Sie den Grund für das Trödeln Ihres Kindes heraus.

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Warum Kinder trödeln

Die Gründe für das Trödeln von Kindern können vielseitig sein. Einerseits ist es eine natürliche Reaktion auf den Umstand, dass das Kind gehetzt wird, die Eltern zu ungeduldig sind oder das Kind einfach überfordert ist. Manchmal trödeln Kinder aber auch aus Absicht, um es den Eltern einmal ein wenig heimzuzahlen. Trödeln ist eine beliebte Verzögerungstaktik, um einem gefürchteten Ereignis aus dem Weg zu gehen. Wenn ein Kind einen Ablauf noch nicht beherrscht, trödelt es gerne bei den leichteren Schritten.

So reagieren Sie am Besten auf das Trödeln Ihres Kindes

Wenn Sie als Reaktion auf das Trödeln Ihres Kindes nur noch weiter drängen, dann wird das Kind noch langsamer. Wer ungeduldig eingreift, sorgt dafür, dass das Kind nicht richtig in die Selbstständigkeit findet. Es gibt keinen Grund, die Aufgabe zu meistern, wenn das die Eltern für das Kind erledigen, solange es nur lange genug trödelt. Kinder sind schließlich schlau und wissen ihr Trödeln auszunutzen.

Besser ist es, wenn Sie komplexe Aufgaben in kleinere Schritte, die für das Kind machbar sind, unterteilen. Loben Sie Ihr Kind bei schwierigen Handlungen für jeden Schritt, den es meistert. Wenn Ihr Kind aus Angst trödelt, gilt es mit Verständnis vorzugehen. Vielleicht braucht Ihr Kind einfach nur ein wenig Zuneigung. Außerdem sollte Ihr Kind seinen eigenen Rhythmus haben dürfen, währenddessen Sie Zeit jedoch als ein begrenztes, kostbares Gut aufzeigen.

Das Trödelverhalten Ihres Kindes können Sie mit Verständnis und Einsicht in den Grund für das Trödeln unterbinden. Erziehen Sie Ihr Kind Stück für Stück zur Selbstständigkeit und geben Sie ihm die Zeit, die es dazu braucht.

Bildnachweis: Halfpoint / stock.adobe.com

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